Aktuelles in Heede

Die Emsschipper Heede fahren zum 6. Shanty-Chor-Festival zur Insel Usedom


(Foto: Emsschipper)

Vom 23. bis 26. August 2018 findet auf der Insel Usedom das 6. Shanty-Chor Festival statt und Maritimer Chor Emsschipper Heede e. V. gehört zu den teilnehmenden Chören.
Die musikalische Leiterin des Shanty-Chores Insel Usedom e. V., Uschi Hallaschk hat dieses Festival unter das Motto gestellt: „Freunde sind gekommen“ und es wird ein Feuerwerk an Melodien erklingen. Es heißt ja nicht umsonst „Musik hat ‘was mit Zaubern zu tun!“ – so gesagt von Uschi Hallaschk. Weiter heißt es: Die Chöre verzaubern mit ihrem Gesang die Menschen. Auch untereinander werden Freundschaften entstehen – verfolgen doch alle das gleiche Ziel: „Unsere Shanties, die Liebe zur maritimen Musik, aber auch von der schweren Arbeit auf See, den Menschen ins Herz zu singen!“
An diesem Shanty-Chor-Festival nehmen teil der Shanty-Chor Insel Usedom, die Shanty-Chöre aus Ahlbeck, Sassnitz, Lohnde, Oldenburg, Loxstedt, Heede sowie auch ein Frauen-Gastchor „Just for Fun“. Außer der Teilnahme an dem Festival geben die Chöre auch Konzerte von 90 Minuten in den Kaiserbädern - Zinnowitz, Koserow und Karlshagen.
Zu den Höhepunkten an diesen Tagen gehören ein Shanty-Musical, der Tag der Chöre, eine Mondscheinfahrt vom Ostseebad Karlshagen, der Besuch der Hansestadt Greifswald, ein Benefizkonzert im Dom Greifswald, ein Grillabend im Waldhofhotel in Trassenheide mit allen Chören mit einem Abschlussfeuerwerk sowie am Sonntag bei der Konzertmuschel in Trassenheide ein Seemannsgottesdienst.



LED-Wand

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Beschluss des Gemeinderates vom 20.03.2018 wurde die offizielle Vermarktung der gemeindeeigenen LED-Wand an zentraler Stelle im Kurvenbereich der Hauptstraße geregelt.
Lesen Sie hierzu folgende verbindliche Vorgaben und Umsetzungen:

Anschreiben an Werbepartner (PDF-Dokument)

Antragsformular (PDF-Dokument)


Mit freundlichen Grüßen

Antonius Pohlmann                                             Otto Flint

Bürgermeister                                                        Stellv. Bürgermeister

Gemeinde Heede                                                  Gemeinde Heede



Arbeiten voll im Zeitplan
Emsbrücke bei Heede seit Freitagmittag wieder frei
(Bericht der Ems-Zeitung vom 27.04.2018)


Wegen der Baustelle auf der Bundesstraße 401 mussten Bürger in Heede und Dörpen gut fünf Wochen lang Umwege in Kauf nehmen, um auf die andere Seite der Ems zu kommen. Jetzt kann der Abschnitt wieder freigegeben werden. Foto: Daniel Gonzalez-Tepper

Aufatmen in Dörpen und Heede: Die Emsbrücke zwischen den Gemeinden ist seit dem späten Freitagmittag wieder befahrbar sein. Die Arbeiten auf der Bundesstraße 401 konnten in diesem Abschnitt planmäßig abgeschlossen werden.

„Im Laufe des Tages wird der Teilabschnitt der B401 zwischen Heede und Dörpen wieder für den Verkehr bis 7,5 Tonnen freigegeben“, hatte Klaus Haberland, Leiter der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Lingen, am Freitagmorgen mitgeteilt. Die Arbeiten liegen damit „exakt im Zeitplan“, wie Haberland zufrieden weiter mitteilte.
Die Landesbehörde und die bauausführende Firma Johann Bunte hatten sich gemeinsam mit den beteiligten Gemeinden darauf geeinigt, den gut 800 Meter langen Straßenabschnitt zwischen Dersumer Straße und Heeder Straße, in dem die Emsbrücke liegt und der „Grüner Winkel“ genannt wird, vorzuziehen, weil die Beziehungen zwischen Heede und Dörpen sehr eng sind. Das gilt für den Einzelhandel, die Schulen und auch den medizinischen Bereich.

Gut fünf Wochen lang mussten Heeder lange Umwege über Herbrum/Rhede oder Walchum/Kluse in Kauf nehmen, um auf die andere Seite der Ems zu kommen. Dem Vernehmen nach hatten vor allem die Supermärkte in Dörpen im April mit größeren Umsatzeinbrüchen zu kämpfen.

Restarbeiten an Markierungen und Schutzplanken
Zwar fehlen noch die Fahrbahnmarkierungen, sie werden Haberland zufolge voraussichtlich am Wochenende hergestellt. „Bis auf Weiteres werden entsprechende Schilder aufgestellt“, so der Leitende Baudirektor. Voraussichtlich noch bis Mitte nächster Woche werden die Arbeiten an den Schutzplanken andauern, die können aber bei laufenden Verkehr erfolgen. Allerdings wird der Bereich bis zum Abschluss dieser Arbeiten auf 50 km/h reduziert.
Planmäßig noch bis Ende Juni gesperrt bleibt die B401 zwischen der Heeder Straße und der Kreuzung zur B70. Auch hier wird die Fahrbahn von Grund auf erneuert und sämtliche Schutzeinrichtungen erneuert.


Spatenstich in Heede
Breitbandausbau im nördlichen Emsland gestartet
(Bericht der Ems-Zeitung vom 24.04.2018)


Lokale und überregionale Politiker haben gemeinsam mit der Telekom via Spatenstich den Startschuss für den Breitbandausbau gegeben. Foto: Maike Plaggenborg

Mit einem symbolischen Spatenstich in Heede haben lokale und überregionale Politiker gemeinsam mit Vertretern der Deutschen Telekom den Beginn des Breitbandausbaus im nördlichen Emsland besiegelt.
„Innerhalb eines Jahres soll das Projekt abgeschlossen sein“, sagte Landrat Reinhard Winter (CDU) in seiner Begrüßungsrede. Diese Zeit benötige die Telekom zumindest erst einmal für den Tiefbau, sagte Bernd Wilhelm, Leiter des Produktions- und Betriebsmanagements der Deutsche Telekom Technik GmbH. Im Mai 2018 solle mit den Arbeiten begonnen werden. Ein Großteil der Arbeiten finde in diesem Jahr statt. Im März und April 2019 rechne er mit den letzten Arbeiten. Bis Mitte 2019 sei der Ausbau vollends fertig, so Wilhelm.

Versorgung über Glasfaser und Glasfaserverteiler
Von dem Breitbandausbau zur Verbesserung der Internetversorgung sollen 5595 private Haushalte „mit gar keinem oder schlechtem Internetanschluss sowie 237 Gewerbeadressen“ profitieren, führte Winter aus. Das betrifft alle Gemeinden im Nordkreis, also in der Stadt Papenburg, den Samtgemeinden Werlte, Sögel, Lathen, Dörpen und Nordhümmling und die Einheitsgemeinde Rhede. Rund 2800 Haushalte werden, wie Wilhelm erklärte, mit einem Glasfaseranschluss direkt bis ins Haus versorgt. Der anderen Hälfte, weiteren 2800 Haushalten, werde über 213 Glasfaserverteiler – die Fibre-to-the-Curb-Technik (FTTC) – Zugang zu schnellerem Internet verschafft. In die Häuser selbst führen von dort schließlich Kupferleitungen. Winter betonte zudem, dass der Ausbau „nicht für alle Einwohner gelten“ kann. Nur „die unterversorgten Häuser konnten im Rahmen der Förderkriterien berücksichtigt werden“. Weitere Anschlüsse könnten in einer weiteren Förderphase realisiert werden, „aber aufgrund der Förderrichtlinien nicht mehr ganz kostenfrei“, sagte Winter

Glasfaseranschlüsse für alle Gewerbetreibenden
In einer früheren Anfrage unserer Redaktion teilte der Landkreis mit, dass im Nordkreis aufgrund fehlender passender Angebote damit eine geringere reine Glasfaseranschlussversorgungsquote als im übrigen Emsland erreicht wird. Ein kompletter Glasfaserausbau hätte aufgrund der Siedlungs- und Versorgungsstruktur deutlich höhere Kosten verursacht, hieß es. Von der FTTC-Technik ausgenommen sind Gewerbetreibende. Sie erhalten flächendeckend Glasfaseranschlüsse. Probleme dabei zeigten sich etwa bei Betrieben in der Uploadgeschwindigkeit, sagte die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann und plädierte für eine symmetrische hohe Internetgeschwindigkeit sowohl im Down- wie im Upload.

Nächstes Thema ist die Mobilfunkversorgung
Weiteres Thema im Zuge des Breitbandausbaus war die Mobilfunkversorgung. „Es ist ein weiterer wichtiger Schwerpunkt, Funklöcher zu schließen“, sagte Stefan Muhle, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit , Verkehr und Digitalisierung mit Blick auf die kommenden Jahre. Auch Winter bestätigte große Probleme bei der Versorgung und sprach sich dafür aus, „an das Thema 5G“ heranzugehen.

Für den Breitbandausbau mit einer durchgehenden Mindestgeschwindigkeit von 30 Mbit/s im gesamten Emsland stehen 60 Millionen Euro zur Verfügung. 29,53 Millionen sind Fördermittel des Bundes, zwei Millionen Euro kommen vom Land. Die übrigen 27,53 Euro teilen sich der Landkreis und die 19 Kommunen.
Der offizielle Start des Breitbandausbaus im mittleren und südlichen Emsland, der durch die RWE-Tochter Innogy erfolgt, war bereits Anfang März erfolgt. Dort hieß es auf den jeweiligen Medienterminen, dass insgesamt 1900 Kilometer Glasfaserkabel verlegt werden. Davon entfallen auf den Südkreis rund 715 Kilometer, auf das Ausbaugebiet Mitte 700 Kilometer. Verblieben für den Bereich Nord 485 Kilometer.


Jugendzeltlager 2018
der Gemeinden Heede, Dersum, Neudersum, Ahlen-Steinbild, Walchum

Das gemeinsame Jugendzeltlager der Gemeinden Heede, Dersum, Neudersum, Walchum, Steinbild und Ahlen findet in diesem Jahr vom 20.07. bis 27.07. in Georgsdorf statt.
Teilnehmen können Jugendliche der Klassen 7 bis 10.

Das Anmeldeformular steht unter http://anmeldung.jugendlager.dropbox-link.de/ zur Verfügung und kann bis zum 22.06.2018 abgegeben werden. 

Das Jugendzeltlagerteam freut sich auf euch!



 

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