Aktuelles in Heede


Bürgerinformation

In letzter Zeit haben sich die Beschwerden über Hunde und Hundehalter sowie Pferdehalter drastisch erhöht.
Lesen Sie hierzu die aktuelle Bürgerinformation (PDF-Dateii)


Ferienbetreuung für Schulkinder in Heede

Die Gemeinde Heede beabsichtigt, in den Sommerferien vom 26.06.17 bis zum 07.07.2017 eine Ferienbetreuung für Grundschulkinder in der Grundschule Heede anzubieten.

Dafür werden geeignete Betreuungskräfte gesucht.

Wenn Sie Interesse an dieser Tätigkeit haben und Erzieherin, Tagesmutter, Sozialassistent/in der Fachschule für Erziehung, Heilerziehungspfleger/in sind oder über eine andere geeignete Ausbildung verfügen, bewerben Sie sich gerne unter:

Gemeinde Heede Samtgemeinde Dörpen
Am Markt 6 Fachbereich Personal
26892 Heede Hauptstraße 25
  26892 Dörpen
  Per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Betreuungszeiten sind jeweils von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr.
Bewerbungen bitte kurzfristig schriftlich oder per Mail an die oben genannten Adressen.
Rückfragen bitte an die Samtgemeinde Dörpen, Fachbereich Personal (Telefon 04963- 402 211)

Heede, den 24.05.17

i.A. gez. A. Hövelmann


Über 350 Besucher bei Tag der offenen Tür
Umspannwerk Heede ab 2018 komplett in Betrieb
(Bericht der Ems-Zeitung vom 22.05.17)


Der dritte und größte Konverter (links) des Umspannwerks in Heede soll im kommenden Jahr in Betrieb gehen. Foto: Tennet

Mehr als 350 Besucher haben am Wochenende die voraussichtlich letzte Gelegenheit genutzt, im Rahmen eines Tages der offenen Tür einen Blick in das Umspannwerk Heede an der Autobahn 31 zu werfen. Der dritte und bis auf Weiteres letzte Konverter soll dort 2018 in Betrieb gehen. Generalstabsmäßig hat der Stromnetzbetreiber Tennet den Besuchertag vorbereitet. Nichts wird dem Zufall überlassen, Sicherheit wird großgeschrieben. Wie bei der bis dato letzten Veranstaltung dieser Art vor zwei Jahren pendelt ein Bus zwischen Platz beim Restaurant Kanneloni im Gewerbegebiet Green-Energy-Park und dem Umspannwerk, in dem mit bislang zwei Konvertern Strom aus Windparks in der Nordsee ins Hochspannungsnetz eingespeist wird. Der erste ging Mitte 2015, der zweite im vergangenen Jahr in Betrieb. Für die Einspeisung des „offshore“, wie es im Fachjargon heißt, erzeugten Stroms nehmen die Konverterstationen Tennet zufolge als Knotenpunkte eine wichtige Funktion ein. In den drei Konverterstationen für die Offshore-Projekte DolWin1, 2 und 3 können demnach zwischen 800 und 900 Megawatt Windstrom aus den Nordsee-Windparks von Windparkbetreiberunternehmen wie Dong Energy und der EWE von Gleich- in Drehstrom umgewandelt und in das deutsche Stromnetz eingespeist werden.
Auch für DolWin3 wurde eine 160 Kilometer lange Verbindung in Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungstechnik (HGÜ) von der Nordsee bis nach Heede geschaffen – 80 Kilometer Seekabel und 80 Kilometer Landkabel, das komplett in der Erde steckt, im Meeresboden bis zu zwei Meter tief und an Land etwa 1,80 Meter. Tennet-Sprecher Mathias Fischer beziffert das Gesamtinvestitionsvolumen für DolWin3 auf Nachfrage unserer Redaktion auf zwischen 1,3 und 1,5 Milliarden Euro.
In kleinen Gruppen und mit Warnwesten und Sicherheitshelmen ausgestattet, werden die Besucher von Tennet-Mitarbeitern über das Gelände geführt. Fotografieren ist streng verboten. So wolle es das Unternehmen GE, dem dieser Teil der Anlage gehöre, wie Fischer erklärt. Aus Sicherheitsgründen ist es Tennet zufolge zudem nicht möglich, alle elektrotechnischen Anlagen von innen zu besichtigen. Besondere Einblicke gibt es trotzdem – auch von oben. Mithilfe einer Gondel hievt ein Schwerlastkran der Firma Gertzen aus Kluse die Besucher in fast 40 Meter Höhe. Von dort ist ein Blick aus der Vogelperspektive nicht auf das Umspannwerk, sondern in alle Himmelsrichtungen möglich.
Auf dem Boden gehen Mitarbeiter wie Thomas Goldberg und Sven Faehse auf die Fragen der Besucher ein. Dabei sind Netzanbindungen für Windparks auf See ebenso Thema wie Netzausbau an Land. Physik pur. Wie Goldberg und Faehse ausführen, beträgt der Gesamtverlust bei der Stromumwandlung maximal drei Prozent – jeweils eines beim Wechsel von Dreh- in Gleichstrom auf der Umspannstation auf See vor Borkum, durch das Kabel selbst sowie beim erneuten Umspannen von Gleich- in Drehstrom in Heede.


So kommt der Windstrom von der See an Land und ins Netz. Quelle: Tennet – Grafik: NOZ/Heiner Wittwer

Wie komplex die Technik im Umspannwerk ist, erschließt sich derweil auch dem Laien beim Blick in die Räume der Kühl-, Pump- und Schaltanlagen sowie der Kontroll- und Eigenversorgungsräume. Das Kühlmittel in einem geschlossenen System besteht Faehse zufolge aus einem 50 Kubikmeter umfassenden Gemisch aus Glykol und destilliertem Wasser. Während das Brummen der Transformatoren der Konverter DolWin 1 und 2 beim Rundgang deutlich zu hören ist, sind aus der dritten Konverterhalle bislang nur Lüftungsgeräusche zu vernehmen.
Aktuell sind zwischen 20 und 30 Menschen auf der Baustelle beschäftigt. Wenn das Umspannwerk in Betrieb ist, wird die Anlage unbemannt arbeiten. Zentral gesteuert werde sie aus Lehrte bei Hannover, erklärt Tennet-Sprecher Fischer. Im Störungsfall rücken Techniker beispielsweise aus Oldenburg oder Leer an. Mit den ersten beiden Konvertern habe es bislang aber keine Störung gegeben, sagt Fischer auf Nachfrage.
Das Umspannwerk hält aber auch Einsatzkräfte vor Ort auf Trab. So wurde die Freiwillige Feuerwehr Heede nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr zu insgesamt elf Fehlalarmen durch eine Brandmeldeanlage im Umspannwerk alarmiert. Im Ernstfall bliebe den ehrenamtlichen Einsatzkräften nach den Worten von Fischer aber ohnehin nicht viel, als vor dem Werk zu verharren, auf das Abschalten der Anlage sowie auf einen Techniker zu warten.
Außerhalb des Umspannwerks lief der Betrieb indes nicht immer störungsfrei. So machte beispielsweise das Starkstrom-Erdkabel für DolWin2, das drei große Nordsee-Windparks mit Heede verbindet, große Probleme. Die Leitung wurde in Teilen wieder freigelegt, um allein im nördlichen Emsland an mindestens 15 verschiedenen Stellen Muffen auszutauschen, die die einzelnen Teile des riesigen Kabels miteinander verbinden.
Steuerlich hat die Gemeinde Heede derweil weniger als erhofft von der gigantischen Anlage an der Autobahn. Nachdem ihr der Stromnetzbetreiber Tennet in den Jahren 2014 bis 2016 ungewöhnlich hohe Gewerbesteuereinnahmen im zweistelligen Millionenbereich beschert hatte, müssen in diesem Jahr knapp 10 Millionen Euro erhaltene Vorauszahlungen zurückerstattet werden. Hintergrund ist ein bestimmter Verteilschlüssel auf Grundlage verschiedener Betriebsstätten des Unternehmens.
Die Besucher des Tages der offenen Tür machen einen zufriedenen Eindruck. In einem Zelt stehen vor oder nach den Führungen außer Tennet-Mitarbeitern Fachleute der beteiligten Firmen ABB, GE und Matthäi Rede und Antwort. Viele Gäste nutzen die Gelegenheit für ein Erinnerungsfoto vor dem Bild einer Konverterplattform auf See schießen zu lassen und es direkt mit nach Hause zu nehmen.


Gemeinde Heede stellt Stationen mit Hundekot-Beuteln auf
(Bericht der Ems-Zeitung vom 20.05.17)

In der Gemeinde Heede werden für Hundehalter modellhaft an zwei Stellen Stationen mit Abfalltüten und Mülleimern aufgestellt. Hintergrund sind zunehmende Beschwerden über Hundekot auf und an öffentlichen Wegen.
Aufgrund der Beschwerden hatte die CDU-Fraktion einen Antrag in den Gemeinderat eingebracht, nach Lösungen zu suchen. Die damit beauftragte Verwaltung schlug vor, testweise einen Beutelspender mit Mülleimer an der Geeren Straße aufzustellen. Auf Anregung der SPD-Fraktion entschloss sich der Gemeinderat einstimmig dazu, zugleich auch eine zweite Station an dem landläufig als Nonnenpad bezeichneten Verbindungsweg aufzustellen, der in der Verlängerung der Kirchstraße zur Ems führt.
Bürgermeister Antonius Pohlmann (CDU) bezeichnete diese Maßnahme, die pro Station etwa 400 Euro kosten wird, als einen Appell an Hundehalter. „Wir werden schauen, ob es funktioniert, und dann vielleicht weitere Stationen aufstellen.“


Jagdgenossenschaft Heede
Die Jahresjagdgenossenschaftsversammlung findet am Donnerstag den, 01.06.2017 um 19:00 Uhr im Cafe Am Turm / A. Buten, Kirchstraße, in Heede statt.
Die Tagespunkte und weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung (PDF-Dokument).


Neues Konzept für die Heeder Kirmes im Rat vorgestellt
(Bericht der Ems-Zeitung vom 17.05.17)

Das neue Konzept für die „Heeder Müggenkärmse“ ist zwar noch nicht beschlossene Sache, doch es wird in diesem Jahr deutliche Veränderungen geben. Das wurde während der Sitzung des Gemeinderates deutlich.
Auf Basis von Befragungen der Veranstalter und der Heeder Bürger haben vier Studentinnen der Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Marketing an der Hochschule Osnabrück im Zuge einer Projektarbeit Vorschläge für eine attraktivere Gestaltung der Markt- und Kirmestage erarbeitet und im Januar während einer Bürgerversammlung die Ergebnisse ihrer Befragungen und ihre Vorschläge vorgestellt.
„Wir haben uns lange mit dem neuen Konzept befasst“, stellte Bürgermeister Antonius Pohlmann (CDU) während der Ratssitzung fest. Zusammen mit dem Marktausschuss und dem Verein für Handel, Handwerk und Gewerbe (HHG) habe man in den vergangenen Wochen und Monaten einen neuen Ablauf der Kirmes abgestimmt.

Weiterhin an drei Tagen Kirmes

Vorgesehen ist nun, den Kirmesmontag fallen zu lassen. Das Programm auf zwei Tage zu straffen, ist laut Pohlmann aber nicht gelungen, weil sich der Seniorennachmittag als fester Bestandteil nicht in ein zweitägiges Programm einbauen ließ. Dieser soll daher in diesem Jahr am Freitag, 13. Oktober 2017, ab 15 Uhr am Beginn der Kirmestage stehen. An allen drei Tagen soll es im Festzelt einen Bauernmarkt geben. Die offizielle Eröffnung der Müggenkärmse soll am Freitagabend um 18 Uhr erfolgen mit einer anschließenden Feier bis gegen 1 Uhr.

Am Samstag, 14. Oktober, würde nach dem aktuellen Planungsstand ab 9 Uhr ein Frühstück angeboten und ab 11 Uhr sei Frühschoppen mit Bauernmarkt, Losverkauf durch den HHG und einer Live-Band, die tagsüber für Musik sorge.

Am Sonntag, 15. Oktober, soll Pohlmann zufolge die morgendliche Messe in das Haus des Bürgers geholt werden. Danach sei wieder Frühschoppen im Festzelt mit Bauernmarkt, Mittagsessen und der Ziehung der Gewinner der HHG-Verlosung um 14 Uhr. Danach werde Kaffee und Kuchen angeboten und gegen 17 Uhr ende die Kirmes.

Finale Abstimmung steht noch an

Nach Darstellung des Bürgermeisters soll im Vorfeld der Kirmes „eine sehr umfangreiche und professionelle Werbung“ stattfinden. Vorgesehen sei via Internet, durch Banner und Handzettel für einen Besuch in Heede zu werben. Für den Konzeptentwurf stehe jetzt aber noch die finale Abstimmung mit den Beteiligten an.


Heeder Grundschüler lernen verschiedene Kulturen kennen
(Bericht der Ems-Zeitung vom 15.05.2017)


Eine Projektwoche unter dem Motto „Wir sind Kinder einer Welt!“ absolvierten die Kinder der Grundschule Heede. Foto: Grundschule Heede

Die Grundschule Heede hat eine Projektwoche unter dem Motto „Wir sind Kinder einer Welt!“ veranstaltet. Das teilte die Schule mit.
Alle Schüler meldeten sich für drei Projektgruppen an, um Neues über verschiedene Kulturen, Spiele, Sportarten oder Köstlichkeiten aus aller Welt zu erfahren. Die Kinder konnten dabei laut Mitteilung der Schule erfahren, wo Schokolade herkommt und dabei eine echte Kakaobohne unter die Lupe nehmen und überlegen, wie Kakao geerntet wird. Für musikalische Kinder gab es die Möglichkeit, eine Trommel zu bauen und darauf zu spielen. Sportliche Kinder lernten Spiele und neue Sportarten aus aller Welt kennen. Eine Projektgruppe baute Weltkugeln aus Pappmaschee, eine weitere lernte etwas darüber, wie Menschen in anderen Ländern und Kulturen wohnen und ihre Häuser bauen. Auch verschiedene Gerichte wurden in einer Projektgruppe zubereitet und zusammen gegessen. Zum Abschluss der Projektwoche formte jedes Kind seine Hand mit Farbe auf ein großes Plakat um ein Gedicht herum, das die inhaltliche Leitschnur der Projektwoche war.


Neues Wohngebiet mit 38 Plätzen
Bauplatzmangel in Heede bald behoben
(Bericht der Ems-Zeitung vom 15.05.2017)

In der Gemeinde Heede sind Bauplätze zurzeit ausverkauft. Nun soll mit dem neuen Baugebiet „Olkers Kruis“ Abhilfe geschaffen werden. Der Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung den Bebauungsplan einstimmig als Satzung. „Wir machen nun die letzte Etappe, damit wir endlich an den Markt gehen können“, stellte Bürgermeister Antonius Pohlmann (CDU) während der Ratssitzung fest. Das sei auch dringend nötig, denn mit Blick auf die Verfügbarkeit von Bauland in der Gemeinde stellte Pohlmann fest: „Wir sind blank“. Aktuell würden zehn Interessenten darauf warten, Bauplätze zu erhalten. In dem neuen Baugebiet rund 470 Meter nördlich der Bundesstraße (B 401) wird die Gemeinde nun 38 neue Bauplätze ausweisen. Den Preis pro Quadratmeter legte der Rat in nicht öffentlicher Sitzung fest. Pohlmann gab dazu auf Anfrage bekannt, dass der Rat den Preis auf 48,50 Euro pro Quadratmeter festgesetzt hat. Der Bürgermeister erklärte, dass die Ausschreibungen für die Erschließungsarbeiten nun erfolgen und „nach der Sommerpause“ mit den Arbeiten begonnen werden könne. Laufe alles nach Plan, könnten ab dem Herbst die ersten Häuslebauer starten. Das Baugebiet „Olkers Kruis“ wird erschlossen über die vorhandenen Straßen „Kleines Feld“ und Geeren Straße. Das geht aus der Sitzungsvorlage für den Gemeinderat hervor. Da beide Straßen in die B 401 einmünden, weist der Straßenbaubehörde des Landes in ihrer Stellungnahme zum Bebauungsplan darauf hin, dass beide Einmündungsbereiche aus Gründen der Verkehrssicherheit ausgebaut werden sollten. Für den Fall, dass es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen und damit verbunden einer „Gefährdung der Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs an den beiden Einmündungen kommen sollte, müsste die Gemeinde auf eigene Kosten, durch bauliche Maßnahmen Abhilfe schaffen.


Musikverein Heede rüstet sich für Regionalmusikfest
(Bericht der Ems-Zeitung vom 09.05.2017)


Das neue Vorstandsteam des Musikvereins Heede von links: Manfred Grimm, Holger Schaa, Engelbert Dähling, Alexander von Hebel, Peter Ahlers, Insa Koop, Marlen Dähling, Lena Meyer und Georg Flint. Foto: Anna Heidtmann

Der Musikverein Heede ist im Laufe seines fast 33-jährigen Bestehens zu einem Kulturträger in der Dorfgemeinschaft und darüber hinaus geworden. Das zeigte der Jahresrückblick während der Mitgliederversammlung. Aktuell stehen die Planungen für das Regionalmusikfest an. Der Verein ist Gastgeber für die Veranstaltung am 23. und 24. September. „Wir wollen uns von unserer besten Seite zeigen und alle örtlichen Vereine in die Planung mit einbinden“, erklärte der Vorsitzende Georg Flint. Für das musikalische Großereignis anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Regionalmusikverbandes Emsland/Grafschaft-Bentheim haben sich nach seinen Worten bereits 23 Kapellen mit insgesamt rund 500 Musikern verbindlich angemeldet. Rückblickend auf die geleisteten Auftritte dankte Flint allen, die zum Erfolg des Jahres 2016 beigetragen hätten. Darunter waren Aufführungen bei Schützenfesten, dem Heeder Oktoberfest und Weihnachtsmarkt. Ebenso zählte Flint die Mitgestaltung der Festgottesdienste an Weihnachten und Ostern sowie das alle zwei Jahre stattfindende Adventskonzert auf.

Intensive Nachwuchs- und Ausbildungsarbeit
Dass sich der Musikverein nach den Worten des Dirigenten Hans-Günter Dünhöft zu einem hochkarätigen Blasorchester entwickelt hat, führte dieser neben den guten Probenbeteiligungen auf die intensive Nachwuchs- und Ausbildungsarbeit des Vereins zurück. Zehn Musiker haben im vergangenen Jahr die D1-Prüfung abgelegt. Besonders hob Dünhöft die einzige D3-Absolventin, Hanna Wegmann, hervor. Sie sei mit 14 Jahren die jüngste Teilnehmerin gewesen. „Das ist einmalig in der Geschichte des Musikvereins Heede und in der Geschichte des Kreisverbandes“, lobte der Dirigent die Schülerin. Anerkennend erwähnte er zudem die Gründung eines Saxofon-Quartetts. „Das wird unser Saxofon-Register gewaltig nach vorne bringen“, sagte Dünhöft und ermutigte auch die übrigen Register, ähnliche Gruppen zu bilden.

Wahlen im Vorstand
Veränderungen gibt es indes in der Vorstandsmannschaft: Während der Vorsitzende Georg Flint und sein Stellvertreter Peter Ahlers, Kassenwart Engelbert Dähling, Aktivensprecher Christian Mauer sowie die Beisitzer Alexander von Hebel und Holger Schaa von der Versammlung einhellig in ihren Ämtern bestätigt worden sind, übernimmt die bisherige Jugendwartin Lena Meyer das Amt der Schriftführerin. Ihre Vorgängerin, Marlen Dähling, die den Schriftführerposten auf eigenen Wunsch zur Verfügung gestellt hat, unterstützt den Vorstand zukünftig als Beisitzerin. Neue Jugendwartin ist Insa Koop. Die Position des Instrumentenwartes ist auf Manfred Grimm übertragen worden, nachdem seine Vorgängerin Marilen Flint für eine erneute Kandidatur nicht zur Verfügung stand.



 

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