Heede (Ems) heute
Auch in Heede ist die Zeit nicht stehengeblieben. Durch ständiges Engagement der Gemeindeverwaltung und des Rates in enger Zusammenarbeit mit den Bürgern der Gemeinde ist es gelungen, Heede im Laufe der Jahre zu einem überaus attraktiven Wohnort werden zu lassen. Hier lässt es sich leben. Grundstücke sowohl für den privaten Häuslebauer wie auch für den ansiedlungswilligen Gewerbetreibenden werden in ausreichender Zahl preisgünstig vorgehalten. Am Ort finden sich alle Institutionen, die für die Deckung des täglichen Lebensbedarfs erforderlich sind.
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Die Gemeinde Heede liegt idyllisch im Landschaftsschutzgebiet Emstal unmittelbar an der deutsch-niederländischen Grenze. Weite Emswiesen und Wald, die lebendige Ems und ruhige Altarme bieten den Bewohnern und Besuchern Ruhe und Erholung weitab vom Massentourismus unserer Tage.
Die Tausendjährige Linde auf dem Schärpenburgplatz ist Zeuge einer langen Geschichte. Im Schatten der "Dicken Linde", so nennt sie der Volksmund, feiern die Heeder mit ihren Gästen schon seit 1653 das traditionelle Schützenfest. In der Ortsmitte befindet sich der große Marktplatz, auf dem seit 1378 alljährlich der große Viehmarkt im Rahmen des Hanse- und Kornmarktes (Heeder Müggenkärmse) stattfindet.

Durch die Marienerscheinungen in den Jahren 1937 - 1940 ist
Heede weithin bekannt geworden. Bis heute suchen Menschen, unter Ihnen auch viele Pilger, hier innere Ruhe und Besinnung. Die alte Petruskirche und die neue Marienkirche von 1978 sind Schmuckstücke sakraler Baukunst und Anziehungspunkte für viele Touristen und Gläubige.

Das Bild oben zeigt die 1484 erbaute Sankt-Petrus-Kirche. Jeden Tag kommen viele Pilger aus nah und fern und besuchen die
Gebetsstätte Heede. Im Jahre 1978 wurde deshalb eine neue Kirche, die Marienkirche (links im Bild), gebaut.