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Titelbild Erholungsort Heede/Ems

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Home / Archiv / Archiv 2010

Aktuelles

Sportverein: Weitere Turniere im Rahmen des 50-jährigen Bestehens

  • Samtgemeinde-Pokalturnier der Altherrenmannschaften am Freitag, den 13.08.2010
  • Großes zweitägiges Frauenturnier mit 17 Mannschaften am 14. und 15.08.2010
  • Konrad-Severing-Pokalturnier der F-Junioren mit fast 40 Mannschaften am 21.08.2010

Der SV Rot-Weiß Heede lädt alle Fußballbegeisterten hierzu recht herzlich ein. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Weitere Informationen finden Sie unter www.rwheede.de.



Jetski und Feuerwerk
Attraktionen am Heeder See
(Quelle: EZ vom 09.08.2010)



Trotz einiger Regenschauer hat am Samstagabend beim „Heeder See in Flammen“ gute Stimmung geherrscht. Zum 17. Mal verwandelte sich der Badestrand der Emsgemeinde in eine Promenade mit vier Festzelten und Open-Air-Bühne.
Dem Publikum wurde einiges geboten. Neben rasanten Jetski-Vorführungen, einem Feuerspucker und einem Höhenfeuerwerk hatten die Gäste zudem die Möglichkeit, sich bis in den späten Abend beim Wasserski- und Wakeboardfahren auszutoben. Weitere Bilder finden Sie im Internet unter
http://www.el-nachbarn.de/MagazinGalerie/2979.



Millimeterarbeit an Heeder Wahrzeichen
Naturdenkmal „1000-jährige Linde“ wird zurückgeschnitten

(Quelle Ems-Zeitung vom 03.08.2010)



Von Otto Büning - Hier ist Millimeterarbeit gefordert: Ganz genau müssen sich Sachverständiger Marko Wäldchen und Baumpfleger Sascha Koch darüber abstimmen, wo die Säge an den einzelnen Ästen angesetzt werden muss, damit es nicht zu unnötig starker Holzzersetzung kommt. Schließlich handelt es sich bei dem „Patienten“ um die sogenannte 1000-jährige Linde in Heede.
Ganz aus dem hessischen Ulrichstein sind Wäldchen und seine Mitarbeiter für die Arbeiten am „Heeder Urgestein“ angereist. Der Landkreis Emsland hatte den öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen und Mitbegründer eines Baumzentrums kontaktiert, der nach einer genauen Untersuchung bezüglich Stand- und Bruchsicherheit des ausgewiesenen Naturdenkmals darüber befand, dass ein konzipierter Rückschnitt der gesamten Lindenkrone erfolgen muss.
„Durch typische Altersmerkmale, wie beispielsweise Einfaulungen und Zonen von Holzzersetzung, wird die Stabilität infrage gestellt“, erklärt Wäldchen. Bei aller Schönheit der Linde müsse deshalb an die Basis für den weiteren Erhalt sowie an die Sicherheit der zahlreichen Besucher gedacht werden. „Durch die Schnittmaßnahmen kommt es zu einer nachhaltigen mechanischen Entlastung des Baumes“, so Wäldchen. Ein Schritt, der für den auf alte Bäume spezialisierten Hessen immer auch einen Spagat darstellt: „Einerseits würde ich sie einfach gerne so leben und wachsen lassen, wie es die Natur vorsieht, andererseits sind die Rückschnittmaßnahmen einfach notwendig.“
Seine enge Beziehung zu Bäumen besteht bereits seit Kindertagen, hänge aber nicht automatisch mit seinem Nachnamen zusammen, wie oftmals auch humorvoll behauptet werde: „Ich habe mich viel im angrenzenden Wald bewegt.“ Bereits sein Studium der Literaturwissenschaft und der Politologie finanzierte sich der Autodidakt in der Baumpflege. Wäldchens Liebe zu besonders alten Bäumen resultiert vor allem aus deren Besonderheit: „Sie tragen viele Geschichten in sich und sind echte Persönlichkeiten.“
Am heutigen Dienstag sollen die Arbeiten an der Heeder Linde abgeschlossen sein. Der mächtige Baum wird dann in einem neuen, aber sichereren und vitaleren Bild erscheinen, sodass die Gemeinde Heede noch lange auf ihren ältesten „Dorfbewohner“ zählen kann.



VW-(Kartoffel-)Käfer schmückt Schuckenbrock
(EZ-Bericht vom 22.07.2010)



Kreative Köpfe im Heeder Ortsteil Schuckenbrock haben diesen VW-(Kartoffel-)Käfer geschaffen, der jetzt von einer Rinderweide aus die Auto- und Radfahrer auf der Kreisstraße (K) 156 grüßt. Der ungewöhnliche Blickfang ist Teil der Vorbereitungen auf das alle fünf Jahre stattfindende Straßenfest der „Schuckenbrocker“. Dieses Mal haben sich die Anlieger das Thema Kartoffel ausgesucht, berichtete Gerhard Brand auf Anfrage. Vor dem Fest im August werden auch die mit Kindern im Frühjahr nach altem Vorbild gepflanzten Kartoffeln geerntet und dann beim Fest, auf vielfältige Art und Weise zubereitet, verzehrt. „Wir wollen den Kindern zeigen, woher die Kartoffeln kommen und was man alles daraus machen kann“, so Brand. Foto: Hermann Hinrichs



Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
sehr geehrte Gäste und Besucher,

in der Zeit vom 13.07.2010 bis zum 10.08.2010 finden aufgrund der Sommerferien/Urlaubszeit keine Sprechstunden des Bürgermeisters Antonius Pohlmann bzw. seines Stellvertreters Otto Flint statt. Auch die Verwaltung (Frau Baalmann) ist in dieser Zeit nicht besetzt.

In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die Samtgemeindeverwaltung in Dörpen, Tel. 04963-402-0.

Ab Dienstag, den 17.08.2010 stehen wir Ihnen dann innerhalb der bekannten Öffnungszeiten wieder zur Verfügung. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine erholsame und schöne Urlaubszeit und verbleiben

mit freundlichen Grüßen


Antonius Pohlmann

Bürgermeister
Gemeinde Heede
  Otto Flint

Stellv. Bürgermeister
Gemeinde Heede)







„Heede ist vom Himmel geschenkt“
Kirchengemeinde verabschiedet Pfarrer Ansgar Wilker - Bedauern über Versetzung
(Bericht der Ems-Zeitung vom 26.07.2010)



Als im Jahr 2005 Ansgar Wilker in sein Amt als Pfarrer von Heede eingeführt wurde, hat wohl keiner in der Pfarrfamilie geahnt, dass er der letzte Geistliche sein würde, der ausschließlich für die Kirchengemeinde St. Petrus in Ketten zuständig war. Gestern wurde er verabschiedet.
Ansgar Wilker, der künftig in der Pfarreiengemeinschaft St. Joseph Lingen-Laxten und St. Antonius Baccum Dienst tun wird, wurde 1944 in Osnabrück geboren und 1979 zum Priester geweiht. Von Freren aus wechselte er vor fünf Jahren nach Heede, wo die weithin bekannte Gebetsstätte viele Menschen zur Eucharistiefeier, zur Anbetung und Buße sowie zur besonderen Verehrung der Muttergottes anzieht. „Auch wenn wir Gott an allen Orten und auf unterschiedlichste Weise begegnen können, kennt die Kirche von alters her Orte, an denen Menschen sich im Gebet und in der Mitfeier der heiligen Geheimnisse besonders geborgen und beheimatet fühlen“, schrieb Bischof Dr. Franz-Josef Bode im Jahre 2000 in einer Erklärung zu Heede.
Viele Spuren lassen erkennen, dass sich Pfarrer Ansgar Wilker diesem Anliegen in besonderer Weise verpflichtet fühlte. Seinem tatkräftigen Einsatz ist es zu verdanken, dass die Außen- und Innensanierung der historischen St.-Petrus-Kirche vor zwei Jahren einen gelungenen Abschluss fand. Auch die lebensgroße Skulptur des Erzengels Michael auf dem Kirchplatz, die Stationen des freuden- und lichtreichen Rosenkranzes im Marienpark und das Denkmal des Papstes Johannes Paul II. gehen auf seine Initiative zurück. Maßgeblichen Anteil hat er daran, dass die Zahl der Pilger in den vergangenen fünf Jahren ständig gestiegen ist.
Viele Gläubige hatten sich zu seiner Verabschiedung eingefunden. Der feierliche Dankgottesdienst wurde vom Heimatchor, der Gruppe Magnificat und dem Heeder Musikverein mitgestaltet. In einer bewegenden Ab schieds predigt rief Pfarrer Ansgar Wilker die Gläubigen auf, sich in jeder Lebensphase betend in die liebenden Hände Gottes zu begeben. Eine Gebetsstätte wie Heede brauche Dienste, damit die Gottesmutter die Menschen zu Christus führen könne. „Heede ist weder von Menschen erdacht noch von Menschen gemacht. Heede ist vom Himmel geschenkt“, sagte Pfarrer Wilker.Er sei sicher, so fügte er hinzu, dass die Gebetsstätte „in dem Maße, wie Gott es will und Menschen hier demütig dienend verfügbar sind“, weiter wachsen werde.
Nach dem Schlusssegen dankte die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Thekla Brand, dem scheidenden Pfarrer für seinen Dienst, mit dem er sich insbesondere auch den Alten, Kranken und Trauernden zugewandt habe. Der stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Johann Wilken, sprach von einem „Tag mit vielen Fragen“ und bekräftigte: „Wir alle bedauern den Entschluss des Bischofs, Pfarrer Wilker zu versetzen.“ Für „vertrauensvolle und harmonische Zusammenarbeit“ dankte auch der stellvertretende Bürgermeister Otto Ganseforth dem Seelsorger.
Neuer Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Dörpen-Heede-Dersum/Neudersum ist Pfarrer Johannes Hasselmann, der am 6. August in sein Amt eingeführt wird. In das Heeder Pfarrhaus wird der indische Pater Lucas, der bislang in Langholt und Flachmeer tätig war, einziehen. (Foto Willi Rave)



16 Teams kämpfen um den Tecis-Cup - Radio Westerwolde berichtet live

Zwölf Mannschaften aus dem Emsland und vier Teams aus den Niederlanden stehen sich ab Montag beim Fußballturnier um den Tecis-Cup in Heede gegenüber. Zum Auftakt trifft Bezirksligist BW Dörpen auf Kreisligist TuS Aschendorf (19 Uhr). Um 20.15 Uhr messen sich die beiden Kreisklassisten RW Heede und SuS Rhede.
Am Dienstag und Mittwoch greifen die Bezirksligisten SV Meppen II, Sparta Werlte, Raspo Lathen und TV Bunde, der Kreisligist Sigiltra Sögel sowie die Kreisklassisten SV Neubörger, SV Surwold und Eintracht Papenburg ins Geschehen ein.
Am Donnerstag kommt es zu den Duellen der niederländischen Vertreter VV Veelerveen, VV Westerwolde, VV Bellingwolde und VV Wedde. Radio Westerwolde (Niederlande) berichtet während seiner Sendung live aus Heede. Nähere Informationen finden Sie unter http://www.westerwoldeactueel.nl.
Die acht Sieger qualifizieren sich für das Endturnier am Sonntag, 1. August, das um 13 Uhr beginnt. Gespielt wird um ein Preisgeld von insgesamt 1650 Euro, der Turniersieger erhält 800 Euro.



König Werner und Königin Erika Kleemann regieren das Schützenvolk in Heede
(EZ-Bericht vom 22.07.2010)



Das Heeder Schützenvolk wird von Werner und Erika Kleemann angeführt. Kleemann setzte sich beim Königsschießen als bester Schütze durch. Zum Thron gehören: Hermann und Katharina Kleemann, Alois und Adele Kleemann, Manfred und Ulrike Kleemann, Wilfried und Mechthild Kleemann, Jacobus und Laurentia Kos, Heiner und Hildegard Rehnen, Hermann und Maria Kruse, Ludger und Annette Pott, Wladimir und Tineke Von den Burg, Heinrich und Maria Krallmann, Bernd und Margret Bögemann, Josef und Elisabeth von Hebel, Hermann und Margret Brockmann, Gerd und Monika Brand, Gerd und Hedwig Brand, Bernd und Maria Stefens, Dieter und Anni Heidtmann, Hubert Kanne-Hunfeld und Maria Wegmann, Wilfried und Gela Kemker, Horst und Elisabeth Schmidt, Martin und Angela Medema, Tony und Rita Pohlmann sowie Helmut und Margret Schwarte. Weitere Bilder finden Sie im Internet unter http://www.el-nachbarn.de. Foto: Plock



Samtgemeindeauswahl trifft auf Landesligisten BW Papenburg

Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltungen des SV Rot-Weiß Heede treffen am Freitag, den 16. Juli 2010 eine Samtgemeindeauswahl und der Landesligist BW Papenburg in einem Testspiel aufeinander.
Für die Samtgemeindeauswahl sollen mit Stephan Bahns, Thomas Fischer, Sören Karhof und Sebastian Flint vier Spieler aus Heede auflaufen. Mit Christoph Andrees und Stefan Hermes, die lange in der Jugend von Rot-Weiß spielten, tritt die Mannschaft von BW Papenburg an. Freuen wir uns auch auf Eduard Krüger, Daniel Ruberg, Johann Siebert und Marco Santen, die lange bei Rot-Weiß Heede gespielt haben.




 



Motorradwallfahrt führt Biker zur Heeder Gebetsstätte
(Bericht der Ems-Zeitung vom 21.06.2010)



Mit dem Entzünden einer Kerze vor der Marienstatue in der Gebetsstätte in Heede endete am Samstag für rund 200 Biker die Motorradwallfahrt nach Heede. Zum 10. Mal hat der Motorradklub der Emsgemeinde die Wallfahrt zusammen mit vielen fleißigen Helfern organisiert. Mitglieder der Katholischen Frauengemeinschaft Heede hatten Kuchen gebacken und an die Biker verkauft. Der Erlös kommt der Rotkreuz-Ortsgruppe Dörpen zugute, die die Motorradwallfahrt vom Start weg vor zehn Jahren bis heute mit ihrem Sanitätsdienst begleitet. Rund 140 Maschinen hatten sich am frühen Nachmittag auf dem Sögeler Marktplatz versammelt. Im Anschluss an die Segnung der Maschinen durch den aus Indien stammenden Pater Lucas machten sich die Biker auf den Weg nach Heede, um dort an einem Gottesdienst teilzunehmen. Das gemeinsame Erlebnis endete bei Kaffee und Kuchen sowie einem Grillabend am Gemeindehaus St. Josef. Foto: bd



Werder schlägt Emslandauswahl
Spannendes Freundschaftsspiel in Heede
(Bericht der Ems-Zeitung vom 19.06.2010)



Ein rasantes Fußballspiel haben sich die D-Junioren des SV Werder Bremen mit den Kickern der Emsland-Nord-Auswahl, Stützpunkt Sögel, in Heede geliefert. Das bessere Ende hatten die Hanseaten für sich, die mit 4:3 siegten.
Anfangs sah die Sache klar aus: Werder war deutlich besser und ging mit 3:0 in die Pause. Doch in der zweiten Halbzeit holte der emsländische Nachwuchs auf: Christopher Olges brachte seine Elf mit drei Toren ins Spiel zurück, bis die Bremer in der 57. Minute ihren vierten Treffer landeten. Foto Tanja Plock.



Erneuerbare Energien bevorzugt
Heede und Dersum eröffnen interkommunales Industriegebiet - Investoren in den Startlöchern
(EZ-Bericht vom 17.06.2010)



Antonius Pohlmann macht aus seiner Erleichterung keinen Hehl. „Mensch Hermann, wenn wir das Ding eingetütet haben, dann gibt's 'ne Sause“, erinnert sich der Heeder Bürgermeister an ein Gespräch mit seinem Dersumer Amtskollegen Hermann Schwarte. Die Tinte unter dem Vertrag, der das interkommunale Industrie- und Gewerbegebiet der beiden Emsgemeinden offiziell Gestalt annehmen lässt, ist getrocknet. Der Sause im „Haus des Bürgers“ in Heede steht nichts mehr im Wege.

(Von Gerd Schade) - Mit an den Tischen sitzen Hermann Ross und Hermann Kanne. Pohlmann und Schwarte machen deutlich, dass die beiden Unternehmer aus Dersum (Hero-Glas/Kanne Group) maßgeblichen Anteil an der Entwicklung des Industriegebietes mit dem Namen „Green Energy Park Heede/Dersum A 31“ haben. Ausgangspunkt für die Überlegungen war demnach das von der Firma Mithras Anlagenbau GmbH bekundete Interesse, einen Standort für die Entwicklung und Fertigung von solarthermischen Kraftwerken (siehe Infokasten) aufzubauen.
Keine Sekunde gezögert
Ross und Kanne hatten Mithras 2008 gegründet, seinerzeit noch unter dem Namen Mirolux. Anders als Heede verfügte die Gemeinde Dersum jedoch nicht über geeignete Ansiedlungsflächen. Übereinstimmend berichten Schwarte und Pohlmann, wie schnell sich die Gemeinderäte einig geworden seien, die Interessen beider Kommunen zu bündeln. „Als ich merkte, dass dies eine riesige Chance für uns ist, habe ich keine Sekunde gezögert“, sagt Pohlmann. Er räumt ein, dass die bereits vor Jahren im Bebauungsplan als Industriegebiet festgesetzte Fläche die Gemeinde lange finanziell habe „alt aussehen“ lassen. Schwarte bezeichnet das Gebiet als „Sahnestück im Dornröschenschlaf“.
Damit ist nun Schluss. Mit der Kanne Energies GmbH und Hero-Solar werden sich außer Mithras zwei weitere Unternehmen in dem Gebiet westlich der A 31 ansiedeln. Auch sie passen in das Konzept, ein Industriegebiet speziell für Unternehmen aus der Branche der erneuerbaren Energien anzubieten. Darüber hinaus soll das Gebiet weitgehend mit regenerativer Energie versorgt werden. Geplant sind unter anderem eine sogenannte Freiflächenfotovoltaikanlage sowie eine Windkraftanlage mit neuer Druckluftspeichertechnik.
Lob für Standorttreue
Schwarte und Pohlmann kündigen Investitionen von über 12 Millionen Euro sowie die Beschäftigung von bis zu 80 Mitarbeitern durch das Unternehmenstrio an. Aus der Sicht von Landrat Hermann Bröring ist die Eröffnung des Parks, dessen Entwicklung das Land Niedersachsen mit knapp 500 000 Euro unterstützt hat, ein besonderes Ereignis für das Emsland. „Es passt zu dem, was wir als Landkreis zusammen mit Unternehmen und Gemeinden in den letzten 20, 30 Jahren gemeinsam umgesetzt haben“, sagt Bröring. Er hebt die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft kleinerer und mittlerer Unternehmen hervor. Besonders erfreut zeigt sich der Landrat darüber, dass Mithras trotz besserer Förderaussichten nicht den Verlockungen alternativer Standorte in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen erlegen sei. So habe beispielsweise die Stadt Bochum versucht, Mithras die leer stehenden Nokia-Hallen schmackhaft zu machen. Bröring: „Die Entscheidung zeigt, dass es nicht nur auf Geld, sondern auch auf die Standfestigkeit einer Region ankommt.“
Für den Dörpener Samtgemeindebürgermeister Hans Hansen zeigt die Entwicklung des interkommunalen Industriegebietes, dass die Samtgemeinde stets aufgeschlossen gegenüber zukunftsweisenden Projekten sei. Dies sei im Übrigen kein Widerspruch zur Unterstützung konventioneller Vorhaben, lenkt Hansen den Blick auf die bis Dezember 2009 hitzig geführte Debatte um ein geplantes Kohlekraftwerk in Dörpen.
Angesichts des bisherigen Interesses an dem Industriegebiet denkt Heedes Bürgermeister Pohlmann schon jetzt an eine Erweiterung um insgesamt 32 Hektar in westliche beziehungsweise südliche Richtung. Hansen spricht gar von der „Vision“ eines grenzübergreifenden Industriegebietes. Voraussetzung wäre eine Verlängerung der B 401 bis in die Niederlande. „Dann kann aus der Vision ganz schnell Realität werden“, sagt Hansen. Und spätestens dann wäre die nächste Sause fällig.



Bitte vormerken:





Werder-Nachwuchs in Heede
Fußball: D-Junioren kreuzen am Donnerstag, den 17. Juni im Emsstadion auf
(Bericht der Ems-Zeitung vom 16.06.2010)



Der WM-Kick in Südafrika ist nicht alles. Auf einen sportlichen Leckerbissen „vor der Haustür“ dürfen sich die Freunde des Nachwuchsfußballs morgen, 17. Juni, in Heede freuen. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Sportvereins Rot-Weiß geben die D-Junioren des Bundesligisten SV Werder Bremen ihre Visitenkarte im Emsstadion ab.
Im Rahmen einer Talentsichtung treffen die Hanseaten in Heede auf eine Auswahlmannschaft (Jahrgang 1997) des DFB-Stützpunktes Sögel. Anstoß ist um 18.30 Uhr. Bereits ab 16.30 Uhr werden sich Auswahlmannschaften des Jahrgangs 2000 sowie des Jahrgangs 1998 im Emsstadion im freundschaftlichen Vergleich messen.
RW-Vorsitzender Alois von Ohr freut sich auf zahlreiche Nachwuchstalente, darunter auch Stützpunktmannschaften aus Leer und Emden. Zugpferd ist aber natürlich der Werder-Nachwuchs. Von Ohr: „Ich finde es sehr gut, dass es Auswahltrainer Hans Hermann Andrees gelungen ist, die D-Jugend-Mannschaft von Werder Bremen anlässlich unseres Jubiläums nach Heede zu holen.“ Der Vereinschef hofft, das möglichst viele Zuschauer aus Heede und den umliegenden Gemeinden den Weg ins Emsstadion finden. Die Teilnahme zeige die Verbundenheit mit dem SV Rot-Weiß, wie sie bereits beim Kommersabend und dem Jubiläumsball zum 50-jährigen Bestehen deutlich geworden sei. Auswahltrainer Andrees habe viel Zeit für die Vorbereitung investiert. Dasselbe gelte für das Fußballturnier um den Tecis-Cup, der ab dem 26. Juli in Heede ausgespielt wird. Daran nehmen unter anderem BW Dörpen, Sparta Werlte, Sigiltra Sögel, Raspo Lathen, TuS Aschendorf sowie niederländische Mannschaften teil. Bereits am 16. Juli tritt eine Dörpener Samtgemeindeauswahl gegen den Landesligisten BW Papenburg an. Diverse weitere Turniere runden das sportliche Jubiläumsangebot ab. (Foto Markus Andrees)





Wegebau im Visier
Flurbereinigung: TG Heede-Emspolder diskutiert neues Verfahren
(Bericht der Ems-Zeitung vom 04.06.2010)


(Foto: Schade)

Die Teilnehmergemeinschaft (TG) der Flurbereinigung Heede-Emspolder denkt über den Einstieg in ein zweites Flurbereinigungsverfahren nach. Ziel ist unter anderem die Förderung des ländlichen Wegebaus. Das wurde während der Teilnehmerversammlung im Saal Kanne-Hunfeld in Heede deutlich. Bei den Vorstandswahlen ergaben sich wenige Veränderungen.
Anita Schleper, Dezernatsleiterin für Flurbereinigung vom Amt für Landentwicklung in Meppen, lieferte den etwa 50 anwesenden der insgesamt 869 Teilnehmer der TG erste Informationen für den Einstieg in ein weiteres Flurbereinigungsverfahren. Schleper zufolge können rund 75 Prozent der Ausführungskosten über das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium finanziell gefördert werden.
Ziele in Flurbereinigungsverfahren sind außer Wegebau unter anderem die Verbesserung der Agrarstruktur, die naturnahe Entwicklung von Gewässern sowie Naturschutz- und Landschaftspflegemaßnahmen. Das Gebiet der TG Heede-Emspolder umfasst 2074 Hektar.
In Schlepers Liste der möglichen Maßnahmen für Heede taucht zwar auch der Wegebau zur Erschließung der landwirtschaftlichen Flächen auf. Die Dezernentin machte aber deutlich, dass ein Flurbereinigungsverfahren kein reines Wegebauprogramm sei. „Das Konzept muss stimmen“, betonte Schleper. Andernfalls habe ein Antrag auf Aufnahme in das Flurbereinigungsprogramm des Landwirtschaftsministeriums keine Chance.
Um konkret in die Vorbereitung eines Flurbereinigungsverfahrens einzusteigen, müssen Schleper zufolge zunächst alle Grundstückseigentümer informiert werden. Dann müsste ein Arbeitskreis gebildet werden, der die Neugestaltungsgrundsätze entwickle. Und erst, wenn die konkrete Projektempfehlung des Arbeitskreises inklusive aller Zahlen auf dem Tisch liege, müsse die TG über die Antragstellung entscheiden. Bis dahin kämen auf die TG auch keinerlei Kosten zu, so Schleper. „Das Einzige, was investiert würde, wäre die Arbeitszeit des Arbeitskreises.“
Zur finanziellen Größenordnung eines möglichen weiteren Flurbereinigungsverfahrens lässt sich laut Schleper zum jetzigen Zeitpunkt nichts sagen. Die Versammlung sprach sich für eine weitere Info-Veranstaltung aus. „Tatsache ist, dass unsere landwirtschaftlichen Wege in einem sehr schlechten Zustand sind“, sagte Bürgermeister Antonius Pohlmann. Ein Flurbereinigungsverfahren sei angesichts der Förderperspektiven eine „großartige Möglichkeit, hier tätig zu werden“.
Den Vorstand der TG, der alle fünf Jahre gewählt wird, bilden Heinz-Hermann Korte, Hermann von Ohr, Gerd Brand, Gerd Blodkamp und Wilhelm Pelster. Hermann Brockmann schied auf eigenen Wunsch aus. Stellvertretende Vorstandsmitglieder sind Alois Soring, Hermann von Hebel, Bernhard Schnieders, Heinz Hunfeld und Bürgermeister Pohlmann.




(Quelle: Ems-Zeitung vom 31.05.2010)



Teilnehmergemeinschaft


Die Teilnehmergemeinschaft der Flurbereinigung Heeder-Emspolder lädt ein zu einer Teilnehmerversammlung am Dienstag, den 01. Juni 2010 um 19:30 Uhr in der Gaststätte Kanne-Hunfeld. Näheres unter
Bekanntmachungen.



Heeder Vorfreude auf Jubiläumsfeier
Sportverein Rot-Weiß feiert sein 50-jähriges Bestehen
(Bericht der Ems-Zeitung vom 19.05.2010)

Der Geburtstag liegt zwar schon etwas zurück, die große Feier findet allerdings erst in wenigen Tagen statt. Der Sportverein Rot-Weiß Heede, gegründet am 13. März 1960, feiert am Freitag und Samstag, 28. und 29. Mai, sein 50-jähriges Bestehen. Die Vorbereitungen zu dieser Jubiläumsfeier sind zum Großteil abgeschlossen, nun steigt die Vorfreude der Verantwortlichen auf die Veranstaltungen.


Die Vorfreude steigt: Heedes Vorsitzender Alois von Ohr (rechts) und sein Stellvertreter Helmut Schwarte laden alle Freunde des Vereins zur Jubiläumsfeier ein. Dort wird auch die neue Chronik verkauft.
Foto: Markus Andrees




Der Startschuss zu den Feierlichkeiten fällt am Freitag, 28. Mai, um 19.30 Uhr. Dann findet im Festzelt auf dem Sportplatz ein Kommers- abend statt. Geladen sind neben Vertretern aus Politik und Sport auch Abordnungen aus den Nachbarvereinen. „Wir rechnen mit rund 200 Gästen“, erklärte Alois von Ohr, Vorsitzender des Sportvereins.
Während des Kommers- abends präsentiert der mit knapp 600 Mitgliedern größte Verein der Gemeinde auch seine neue Chronik. Eine zehnköpfige Arbeitsgruppe hat in monatelanger Arbeit seitenweise alte sowie neue Berichte, Fotos und Statistiken zusammengetragen. Aus dem umfangreichen Material wurde ein 208-seitiges Werk geschaffen, das für 14,80 Euro verkauft wird. „Das Buch enthält viele interessante Geschichten und Informationen über unseren Verein“, berichtete Helmut Schwarte, stellvertretender Vorsitzender von Rot-Weiß.
Auf Vordermann gebracht haben die Heeder ihr Sportgelände. Mit Hochdruckreiniger, Farbe und Pinsel bewaffnet, haben die Mitglieder während mehrerer Arbeitseinsätze optische Verschönerungen vorgenommen. Die Tribünen und Banden wurden gründlich gereinigt, Bänke, Pfeiler und Umzäunungen in den Vereinsfarben gestrichen. Pünktlich zum Jubiläum leuchtet das Sportgelände deshalb wieder in sattem Rot und Weiß.
Von diesem Anblick können sich alle Freunde und Gönner des Vereins am Samstag, 29. Mai, überzeugen. Ab 20 Uhr startet der öffentliche Jubiläumsball im Festzelt auf dem Sportplatz. Für musikalische Unterhaltung wird dann die Band „Convoys“ sorgen. Zum Abschluss laden die Heeder einen Tag später ab 11 Uhr zum Frühschoppen im Festzelt ein.



(Quelle: Ems-Zeitung)




Neugestaltung des Kirchenumfeldes
Erstes Vorhaben der Dorferneuerung in Heede schreitet Vollendung entgegen
(Bericht der Ems-Zeitung vom 28.04.2010)


Zu einer technischen Abnahme der Arbeiten zur Neugestaltung des Umfeldes um die Heeder Kirche trafen sich gestern Vertreter von Kirchenvorstand, Planungsbüro und Gartenbaufirma mit Pfarrer Ansgar Wilker (Zweiter von rechts). Foto: Klaus Dieckmann
Die Neugestaltung des Umfeldes um die Heeder Pfarrkirche St. Petrus in Ketten schreitet ihrer Vollendung entgegen. Das Vorhaben ist das erste Projekt im Rahmen der Dorferneuerung in der Emsgemeinde.
Bei einer Begehung nahmen gestern Vertreter von Kirchenvorstand, Planungsbüro und Gartenbaufirma die Arbeiten in Augenschein. Die offizielle Abnahme indessen ist für Anfang Juni geplant.
Das Maßnahmepaket umfasst nach Darstellung von Pfarrer Ansgar Wilker Investitionen von rund 45 000 Euro. Zentrale Elemente sind seinen Angaben zufolge die Erneuerung der Mauer um das Gotteshaus sowie die

Anpflanzung einer neuen Hecke um die Kirche. Grundlegend saniert wurden zudem die Wege auf dem Friedhof sowie im Marienpark. Aufgebracht wurde in beiden Abschnitten eine neue Wegdecke aus einem Splitt-Sand-Gemisch. Installiert werden zudem um das Gotteshaus und im Marienpark zusätzliche Kugellampen, die in Einklang mit den schon bestehenden Beleuchtungskörpern im Bereich der Petruskirche stehen.
Die Planungen für die Dorferneuerung in Heede waren Anfang vergangenen Jahres abgeschlossen worden. Danach wurde der Zeitraum für die finanzielle Förderung einzelner Vorhaben bis zum Jahr 2016 abgesteckt. Das Fördergebiet umfasst großräumig den alten Ortskern der Emsgemeinde. Auf dem Wunschzettel der städtebaulichen und ortsbildprägenden Erneuerungsmaßnahmen stehen unter anderem die Neugestaltung des Marktplatzes, die Schaffung eines Kreisverkehrs an der Kreuzung der Kreisstraßen 155 und 165, die Errichtung einer Bushaltestelle westlich der Schule sowie der Ausbau des Bereiches Hauptstraße/Dörpener Straße.



Musikverein lädt ein zum Frühlingsfest am 02. Mai 2010
(PDF-Dokument)





Heeder Krippe ist schon ausgebucht
Am Kindergarten St. Michael wird für 350 000 Euro angebaut – Einzug im Sommer geplant
(Bericht der Ems-Zeitung vom 26.04.2010)



Die Balkenlage des Krippenanbaus am Kindergarten in Heede prüften gestern Nachmittag (von links) Bürgermeister Antonius Pohlmann, Pfarrer Ansgar Wilker, Schwester Regina Maria, Architekt Bernd Springfeld, Kirchenvorstand Johann Wilkens, Heiner Brand (2. stellvertretender Bürgermeister), Markus Santen vom Schulamt der Samtgemeinde Dörpen sowie Otto Flint (1. stellvertretender Bürgermeister). Foto: Gerd Schadegs Heede. Mit großen Schritten gehen die Bauarbeiten für eine Krippe am Kindergarten St. Michael in Heede voran. Gestern Nachmittag waren die Arbeiter mit dem Dachaufbau beschäftigt. Der Anbau, in dem 15 Kinder unter drei Jahren betreut werden können, soll bis zum kommenden Kindergartenjahr in diesem Sommer fertiggestellt sein.
„Die Arbeiten liegen voll im Zeitplan“, sagte Bürgermeister Antonius Pohlmann. Für insgesamt 350 000 Euro entstehen ein Gruppenraum, ein Ruheraum, ein Intensivraum, ein Sanitärraum, eine Halle und ein Flur. Die gesamte Nutzfläche des Anbaus umfasst 155 Quadratmeter. Den Löwenanteil der Baukosten trägt die Gemeinde Heede. Bezuschusst wird das Vorhaben vom Land Niedersachsen sowie vom Landkreis Emsland. Betrieben wird der Kindergarten von der katholischen Kirchengemeinde Heede.
Nach Angaben von Kindergartenleiterin Schwester Regina Maria sind die 15 Krippenplätze bereits belegt. „Man kann sich den neuen Entwicklungen nicht verschließen“, betont Pohlmann. Der Bedarf von Eltern sei bei Informationsveranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde ermittelt worden.
Der Kindergarten St. Michael verfügt derzeit über drei Gruppen mit insgesamt 60 Kindern. Die Mädchen und Jungen werden von sieben Erzieherinnen betreut. In dem Gebäude ist außerdem eine heilpädagogische Gruppe des Papenburger St.-Lukas-Heims mit sechs Kindern untergebracht.
Wie Schwester Regina Maria berichtete, ist eine Gruppe wegen der Bauarbeiten vorübergehend in den Turnraum gezogen. Aber alle Kinder verfolgten jeden Tag den Baufortschritt. „Wegen der Zuschauer gehen die Arbeiten besonders schnell voran“, fügte Architekt Bernd Springfeld scherzhaft hinzu.



Osterfeuer 2010


Am Ostersonntag wurde traditionell das jährliche Osterfeuer beim Schützenplatz angezündet. Auf Einladung der Gemeinde Heede und des Bürgerschützenvereins waren zahlreiche Kinder sowie Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde gekommen.

Bürgermeister Antonius Pohlmann begrüßte pünktlich gegen 19:30 Uhr die anwesenden Gäste und Besucher.

Ein besonderer Gruß galt dem Ehrenbürger Pfarrer i. R. Johannes Brinkmann, dem Ortspfarrer Pastor Wilker und dem Ruheständler Pastor Otting.

Der Bürgermeister dankte dem Schützenverein für die aktive Unterstützung und Vorbereitung dieser Veranstaltung.

Weiterer Dank galt der Ortsfeuerwehr Heede für die Absicherung der Feuerstelle sowie dem Musikverein für die musikalische Begleitung des Abends.
Der neu gegründeten Landjugend dankte Bürgermeister Pohlmann besonders, da diese im Vorfeld den örtlichen Bauhof bei der Anfuhr der Sträucher aus den Wegeseitenräumen unterstützt hatte.



Die Kirchenvertreter beim Gespräch mit dem Ortsbrandmeister Bögemann.


Das Blasorchester des Musikvereins unter der Leitung von Alexander von Hebel.






Pfarrer i. R. Johannes Brinkmann zündet mit Unterstützung der Mitbrüder Wilker und Otting das diesjährige Osterfeuer an.

Ein ganz besonderes Privileg für unseren Ehrenbürger der Gemeinde Heede.

Aus sicherer Entfernung wird offiziell gezündelt.

Bürgermeister Antonius Pohlmann mit den kirchlichen Vertretern.

Im Hintergrund die zahleichen Besucher.

Ein gelungenes Highlight des laufenden Jahres...

Den Abschluss des offiziellen Teiles bildet schon traditionell die Osteraktion des Handel-, Handwerk- und Gewerbevereines.

Pastor Brinkmann zieht unter Aufsicht des Vorsitzenden Hermann Jossen die Gewinner des diesjährigen Osterrätsels.
Zahlreiche Kinder der Gemeinde hatten sich beteiligt.

Eine tolle Aktion für unsere Kinder, organisiert durch unseren Handel-, Handwerk- und Gewerbeverein.


Allen, die sich an der Vorbereitung und Durchführung des diesjährigen Osterfeuers aktiv beteiligt haben, möchte ich an dieser Stelle ganz offiziell meinen ganz persönlichen Dank aussprechen.
Ohne Eure Hilfe und Unterstützung wären solche Veranstaltungen nicht möglich.

Herzlichen Dank…



Nachlese Umwelttag 2010


Am Samstag, den 10.04.2010 fand der diesjährige Umwelttag der Gemeinde Heede statt.
Trotz der sehr schlechten Beteiligung an dieser Sammelaktion, die alljährlich auch in Heede für eine saubere Umwelt stattfindet, haben sich einige wackere Mitstreiter aufgemacht und die Wegeseitenräume von Müll und Unrat befreit.

Autoreifen, Fernseher, EDV-Geräte und vieles mehr.
Es ist kaum zu glauben, was alles illegal entsorgt wird, obwohl die zur Verfügung stehenden Sammelstandorte viele Möglichkeiten der Entsorgung eröffnen.

Herzlichen Dank allen freiwilligen Helfern und Sammlern.



Den Abschluss der Sammelaktion bildete das gemeinsame Mittagessen im Schützenhaus.

Herzlichen Dank auch dem Bürgerschützenverein für die freundliche Aufnahme und Bewirtung.

Vielleicht ist es ja im kommenden Jahr einmal möglich, eine entsprechende Resonanz und Teilnehmerzahl für diese tolle Gemeinschaftsaktion zu erreichen, damit alle Bürgerinnen und Bürger in einer saubereren Umwelt in Heede leben können.



Angelus als Grundpfeiler des Glaubens
Weihbischof Theodor Kettmann zum Gebet „Engel des Herrn“ – Predigt in Heede
(Bericht der Ems-Zeitung vom 26.03.2010)


Nach dem Festhochamt formierten sich die Pilger zu einer Lichterprozession über den Friedhof zur Erscheinungsstätte. Von links die Pfarrer Ansgar Wilker, Alois Otting, Johannes Brinkmann und Weihbischof Theodor Kettmann. Foto: Willy Rave

Neun Monate vor Weihnachten feiert die katholische Kirche das Fest der Verkündigung des Herrn. Und am Abend dieses Tages versammeln sich seit Jahren an der Gebetsstätte in Heede viele Pilger, um Gottesdienst zu feiern, die Predigt zu hören und sich an der Lichterprozession zur Erscheinungsstätte zu beteiligen. In seiner Predigt lenkte Weihbischof Theodor Kettmann vor mehr als 500 Pilgern aus nah und fern den Blick auf den „Engel des Herrn“: Ein Gebet, das im 13. Jahrhundert entstanden ist und vor 400 Jahren seine jetzige Form gefunden hat. Der „Angelus“, so der Weihbischof, mache als echtes Berufungsgebet deutlich, „dass all unser Tun letztlich in Gott verwurzelt, auf ihn ausgerichtet und von ihm her ermöglicht ist“.
Gott lasse jedem Raum für seine Entscheidung auf seinen Ruf, aber er erwarte eine Antwort. Die Gottesmutter habe sie mit ihrem „Ich bin die Magd des Herrn“ gegeben. Nach wie vor und immer wieder gehe es ganz praxisnah um das Wohnen Gottes unter den Menschen im sozialen Raum im Hier und Jetzt, betonte der Prediger. Meist seien die Antworten Ergebnisse eines längeren Prozesses des Fragens, Hörens und Suchens. Wer sich letztlich für den Weg entscheide, sich durch Jesu Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung führen zu lassen, akzeptiere auch schmerzliche Situationen. „Das gilt für den Einzelnen ebenso wie für die ganze Kirche. Sie ist nicht immer einfach das Haus voll Glorie. Nein, sie ist mitunter eher eine unansehnliche Hütte mit Schuld, Bosheit und Sünde, wie wir es zurzeit besonders bitter, tragisch und schmerzlich erfahren müssen“, fügte Weihbischof Kettmann hinzu.
Der gute Brauch, dreimal am Tag den Angelus zu beten, sei heute aus den verschiedensten Gründen in einer kompliziert gewordenen Gesellschaft oft nicht mehr möglich. Doch das Grundanliegen, wenigstens dann und wann kurz im Alltagsfluss innezuhalten, müsse gewahrt bleiben. Denn im „Engel des Herrn“ würden die Grundpfeiler des christlichen Glaubens zum Ausdruck gebracht. Das regelmäßige Gebet vermittle die Erfahrung, dass sie auch wirklich tragen.
Nach dem Festhochamt, das vom Heeder Musikverein mitgestaltet wurde, formierten sich die Pilger zur traditionellen Lichterprozession über den Friedhof zur Erscheinungsstätte.



Vorstand komplett im Amt bestätigt
HHG Heede blickt auf ein „tolles Geschäftsjahr“ zurück

(Bericht der Ems-Zeitung vom 26.03.2010)

 


Bürgermeister und Wahlleiter Antonius Pohlmann (links)
gratulierte dem gesamten Vorstand des Vereins Handel, Handwerk und Gewerbe (HHG) Heede zur Wiederwahl.
Foto: mit

2009 war für uns ein tolles Geschäftsjahr mit einer ertragreichen Ernte.“ Mit diesen Worten hat Hermann Jossen, Vorsitzender des Vereins Handel, Handwerk und Gewerbe (HHG) Heede, während der Generalversammlung das abgelaufene Geschäftsjahr zusammengefasst.
Alle durchgeführten Veranstaltungen hätten eine große Resonanz gefunden. Ob die Osteraktion, die Gewerbeschau, die Markt- und Kirmestage oder der Weihnachtsmarkt.

„Die Besucherzahlen haben unsere Erwartungen übertroffen“, berichtete Jossen.
Bürgermeister Antonius Pohlmann hob die gute Arbeit des HHG hervor. „Der Verein lebt weder über seine Verhältnisse, noch scheuen die Verantwortlichen das kalkulierbare Risiko.“ Die Gemeinde Heede habe in dem HHG einen verlässlichen Partner, der stets die Belange der Gemeinde unterstütze. Besonderer Dank gelte laut Pohlmann dem Vorstand sowie den freiwilligen Helfern für den ehrenamtlichen Einsatz. Seit zehn Jahren engagieren sich Vorsitzender Jossen sowie sein Stellvertreter Hermann-Josef von Hebel für die Belange des HHG. Kassenwartin Annette Köster bedankte sich bei den beiden Jubilaren mit einem Blumenstrauß sowie einem Geldgeschenk.
Keine Veränderungen ergaben die Vorstandswahlen. Vorsitzender Hermann Jossen, Stellvertreter Hermann-Josef von Hebel, Schriftführerin Maria Krallmann, Kassenwartin Annette Köster sowie die Beisitzer Gerd Meyer, Anne Weber und Bernd Springfeld wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Als Kassenprüfer fungieren weiterhin Bernd Eden und Uwe Kröger.
Die Unterstützung des Handel-, Handwerk- und Gewerbevereins sicherte Jossen dem örtlichen Sportverein Rot-Weiß Heede zum 50-jährigen Jubiläum zu. Darüber hinaus soll in diesem Jahr auch wieder ein Adventskalender gestaltet werden.



Länger als 3000 Stunden im Dienst
Führungskräfte bescheinigen Heeder Feuerwehr gute Arbeit

(Bericht der Ems-Zeitung vom 25.03.2010)


Neuwahlen und Beförderungen standen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Heede. Unser Bild zeigt das komplette Ortskommando zusammen mit Heinz Jansen vom Kreisfeuerwehrverband (links). Foto: Ganseforth

Die Stützpunktfeuerwehr Heede ist auch im vergangenen Jahr stark gefordert worden. Die Wehr rückte zu 12 Brand- und 17 Hilfeleistungseinsätzen aus. Allein dafür wurden rund 740 Stunden aufgewandt.
Ortsbrandmeister Bernd Bögemann machte in seinem Jahresrückblick deutlich, dass außer den Einsatzstunden weitere 2500 Stunden für den Übungsdienst aufgewandt werden mussten, um die Einsatzbereitschaft der Wehr sicherzustellen. Darüber hinaus besuchten Heeder Kameraden zwölf überörtliche Lehrgänge. Die Mannschaft der Heeder Wehr besteht laut Bögemann aus 45 aktiven Wehrmännern und acht Mitgliedern der Altersabteilung.
Außer einem zeitgemäßen Feuerwehrhaus verfügt die Wehr über einen schlagkräftigen Fahrzeug- und Gerätepark. Erst kürzlich wurden ein neues Tanklöschfahrzeug (TLF 16-24) und ein Mannschaftstransportfahrzeug offiziell in Dienst gestellt (wir berichteten). Der stellvertretende Vorsitzendes des Kreisfeuerwehrverbandes, Heinz Jansen, und Gemeindebrandmeister Heiner Wegmann bestätigten der Heeder Wehr, nicht nur technisch gut aufgestellt zu sein, sondern auch eine gute Ausbildungsarbeit zu leisten.
Bürgermeister Antonius Pohlmann brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass die Feuerwehr nicht nur im Einsatzdienst jederzeit zur Stelle sei, sondern auch bei vielen gemeindlichen Aufgaben, darunter auch der ortsweite Nikolausdienst und die Sicherung öffentlicher Veranstaltungen, ein verlässlicher Partner sei.
Bei den Wahlen zum Ortskommando wurden folgende Kameraden in ihrem Amt bestätigt: Heinz von Hebel (Gruppenführer), Martin Hackmann-Terhorst (Gerätewart), Heinz Hunfeld (Sicherheitsbeauftragter), Andreas Haverkorn (Schriftführer), Bernd Ganseforth (Atemschutzwart) und Gerd Brand (Beisitzer). Hauptfeuerwehrmänner dürfen sich ab sofort Clemens Soring, Timo Dorenbusch und Klaus von Hebel nennen, nachdem sie entsprechende Lehrgänge absolviert haben und über die notwendige Erfahrung verfügen.



Begrenzte Menge Mutterboden zu verkaufen

Die Gemeinde Heede bietet eine begrenzte Menge Mutterboden zum Verkauf an.
Näheres unter
Bekanntmachungen



Heeder Schüler verkaufen Spielzeug für Erdbebenopfer
(Quelle: EZ-Bericht vom 11.03.2010)



Mit 1100 Euro unterstützen Heeder Grundschüler Erdbebenopfer in Haiti. Das Geld haben die Mädchen und Jungen bei einem von ihnen organisierten Flohmarkt eingenommen, auf dem sie ihr eigenes Spielzeug zum Verkauf anboten. Dabei wechselten Puzzles, Bücher, Kaufmannsläden und Gesellschaftsspiele, aber auch selbst gebastelter Osterschmuck die Besitzer. Die Eltern beteiligten sich mit dem Verkauf von Kaffee und Kuchen. Lehrerin Elisabeth Lammers war von dem Besucheransturm überrascht: „Wir hatten ein volles Haus.“ Den Erlös spendet die Grundschule an die Aktion „Nothilfe Haiti“ der Welthungerhilfe. Foto: Stephanie Metz



Gut gerüstet für den Autobahn-Einsatz
Feuerwehr Heede stellt Tanklöschfahrzeug und Mannschaftstransporter in Dienst
(EZ-Bericht vom 10.03.2010)


Besser als bisher für den Autobahneinsatz gerüstet ist die Freiwillige Feuerwehr Heede mit den neu beschafften Fahrzeugen. Das Tanklöschfahrzeug (rechts) ist mit modernster Löschtechnik und leistungsfähigen Rettungsgeräten ausgestattet. Mit dem Mannschaftstransportfahrzeug (links) können weitere neun Feuerwehrleute zur Einsatzstelle fahren. Fotos: br


Den symbolischen Fahrzeugschlüssel erhielt (v. l.) Ortsbrandmeister Bernd Bögemann von Samtgemeindebürgermeister Hans Hansen. Außerdem abgebildet: Gemeindebrandmeister Heiner Wegmann, Fachbereichsleiter Rainer Benken (Landkreis), Kreisbrandmeister Christoph Wessing.

Allen Grund zufeiern hatten am Montagabend die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Heede: Gleich zwei neue Feuerwehrfahrzeuge wurden von Pfarrer Ansgar Wilker geweiht und von der Samtgemeinde Dörpen ihrer Be-stimmung übergeben. Als „einmaliges Ereignis“ bezeichnet Samtgemeindebürgermeister Hans Hansen die gleichzeitige Segnung und Übergabe von zwei neuen Einsatzwagen.

Neben der Ersatzbeschaffung für ein fast 30 Jahre altes Tanklöschfahrzeug vom Typ TLF 8 stellte die Kommune ein zusätzliches Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) bereit. „Damit ist die Wehr bestens für den Autobahneinsatz zwischen Lathen und Rhede gerüstet“, hoben Hansen und der Fachbereichsleiter Rainer Benken vom Landkreis hervor. Bislang konnten nur zwölf Feuerwehrmänner mit den Einsatzfahrzeugen auf die Autobahn ausrücken. Weitere nachrückende Kräfte mussten unter gefährlichen Bedingungen mit Privat-Pkw nachrücken, schilderte Benken. Das vorhandene Löschgruppenfahrzeug und die beiden neu erworbenen Wagen transportieren 21 Feuerwehrmänner. Das neue Tanklöschfahrzeug kostete 190 000 Euro, der Landkreis beteiligte sich mit 35 000 Euro. Für das gebraucht erworbene MTF mussten 19 000 Euro (Zuschuss Landkreis: 5000 Euro) aufgewendet werden. Ortsbrandmeister Bernd Bögemann stellte nicht ohne Stolz die beiden Neuanschaffungen vor. Das Tanklöschfahrzeug TLF 16/24 mit einer Truppbesatzung wurde von der Firma Schlingmann (Dissen) auf einem Mercedes Benz Atego 1326 aufgebaut. Das 14,5 Tonnen schwere Allrad-Fahrzeug leistet 260 PS und fasst 3000 Liter Löschwasser. Auch wegen der erhöhten Anforderungen auf der Autobahn wurde der hydraulische Rettungssatz auf der rechten Fahrzeugseite eingebaut. Der fernbediente Xenon-Lichtmast wird von der Lichtmaschine des Fahrzeuges gespeist.
Ein wehrinterner „Bauausschuss“ unter Leitung von Hans Koop und Hermann Vey wurde eng in die Planungen einbezogen. Mit einem 100 PS leistenden Motor wird das MTF „Ford Transit“ angetrieben. Neben neun Sitzplätzen sind in diesem Fahrzeug Telefon, Fax, Sprechfunk- und Sicherungseinrichtungen für den Straßenverkehr eingebaut. Die Inneneinrichtung wurde in Eigenleistungerstellt. Die Materialien finanzierten Sponsoren aus Heede.
Kreisbrandmeister Chris-toph Wessing und Gemeindebrandmeister Heiner Wegmann bestätigten die Wichtigkeit, neben der Ersatzbeschaffung für das TLF zusätzlich auch ein Mannschaftstransportfahrzeug bereitzustellen. Die Wehren in der Samtgemeinde Dörpen seien vorbildlich ausgestattet, meinte der Kreisbrandmeister. Bürgermeister Antonius Pohlmann begrüßte die Gäste nach der Einweihung im neuen Haus des Bürgers, das unter anderem durch dieMithilfe der Feuerwehr gebaut wurde. Der Musikverein Heede sorgte für den musikalischen Rahmen bei der Festveranstaltung.



Erdkabel führt bis zum neuen Umspannwerk in Heede
Millionenprojekt an der Autobahn
(Bericht der Ems-Zeitung vom 09.03.2010)


Den Lageplan zum Umspannwerk begutachten
Antonius Pohlmann (v. l.), Hermann Bröring und Hans Hansen. Foto: Mammesma Meppen.

Ausreichend Kapazitäten für Gaskraftwerk in Dörpen

Damit der zukünftige Strom aus den Offshore-Windparks der Nordsee zu den Ballungszentren nach Nordrhein-Westfalen transportiert werden kann, wird in Heede ein Umspannwerk mit einer Leistung von 3200 Megawatt errichtet.
Landrat Hermann Bröring, Bürgermeister Antonius Pohlmann und Samtgemeindebürgermeister Hans Hansen hoben gestern bei einem Pressegespräch in Meppen die enormen Chancen dieses Millionenprojektes hervor.
Bröring sagte zugleich. „Es ist Eile geboten.“ So will Bürgermeister Pohlmann sofort die Grundstücksverhandlungen mit den Eigentümern aufnehmen. Dabei wird noch das Erdkabel von der Nordsee bis Heede unterirdisch verlegt.

Die Firma transpower will dann auf einem 20 bis 30 Hektar großen Areal östlich der Autobahn und südlich der Bundesstraße 401 das Umspannwerk in den nächsten zwei bis drei Jahren bauen. Dort wird der Strom in eine 380-kV-Freileitung eingespeist. Bröring erläuterte, dass die weitere Trassenführung noch nicht feststeht. Probleme gebe es in Meppen mit den Hähnchenmastställe, in Twist mit Wohnbebauungen und in Emsbüren mit Gewerbegebieten. Nach seinen Angaben soll noch vor den Sommerferien das Raumordnungsverfahren für die exakte Trassenführung eröffnet werden.
Die Kommunalpolitiker sagten, dass das Umspannwerk nach dem „neuesten Stand der Technik“ gebaut wird. So würden weder Wohngebiete noch das Naherholungsgebiet Heeder See durch Lärm oder elektrische Strahlung beeinträchtigt. Pohlmann wörtlich: „Transpower hat uns zugesichert, dass sämtliche Geräusch erzeugende Anlagenteile eingehaust werden, um Schallemissionen auf ein Minimum zu beschränken. Auf der anderen Seite erhofft er sich „erhebliche Gewerbesteuereinnahmen für Heede“.
Dabei wies Landrat Bröring darauf hin, dass das Umspannwerk mit 3200 Megawatt auch langfristig noch über freie Kapazitäten verfüge. So könne er sich sehr wohl vorstellen, dass ein mögliches Gaskraftwerk in der Nähe der Papierfabrik Nordland in Heede seinen Strom einspeisen könnte.
Der Landrat ergänzte, dass mit dem Umspannwerk das Emsland nicht mehr ausschließlich Transitland für den Strom aus der Nordsee, sondern auch Nutznießer ist.



Besuch der Grundschulkinder beim Bürgermeister

Am 17.02.2010 haben die Kinder der Klasse 4 der Grundschule Max und Moritz zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Schweinhagen den Bürgermeister im Haus des Bürgers besucht.

Im aktuellen Unterricht beschäftigt sich die Klasse 4 mit dem Thema „Politik“.
Auf Einladung des Bürgermeisters waren 29 Kinder gekommen.

Nachdem zunächst der Bürgermeister Antonius Pohlmann die Einführung in die Thematik unter Einbeziehung der Kinder gehalten hatte, begann die große Fragestunde der Kinder.

Alle Kinder hatten sich gut vorbereitet und trugen sehr klug und überlegt ihre Fragen an den Bürgermeister heran.

 

 

Bürgermeister Pohlmann inmitten der 29 Kinder der Klasse 4 unserer Grundschule Heede.

Aufmerksam und interessiert lauschen alle den Ausführungen.

Nach einer süßen Pause mit Getränken und Schokolade begann die große Fragestunde!

Der Chefsessel des Bürgermeisters steht bei jedem Besuch im Vordergrund. Hier die gesamte Klasse 4 der Grundschule Max und Moritz mit dem Bürgermeister.

Euch allen herzlichen Dank für einen unvergesslichen Besuch.
Ihr ward alle sehr nette und liebe Gäste.

Euer Bürgermeister
Antonius Pohlmann
Gemeinde Heede



Schilder und Laternen zerschossen

Unbekannte Täter haben in jüngster Zeit vermutlich mit einer Kleinkaliberwaffe mehrere Straßenlaternen und Verkehrszeichen in der Hermann-Abels-Straße, Neurheder Straße und Kämpe zerstört.
Die Gemeinde Heede hat für Hinweise, die zur Ermittlung der Täter führen, eine Belohnung in Höhe von 150 Euro ausgesetzt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter Tel. 04963/8911 zu melden.



Heede räumt auf


Unter dem Motto:„ Heede räumt auf“ wollen wir auch in diesem Jahr die Umweltaktion 2010 der Gemeinde Heede starten.

Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich an der jährlich stattfindenden Umweltaktion in Heede zu beteiligen


Termin: Samstag, den 06.03.2010
Treffpunkt: Bauhof Heede
Beginn: 08:30Uhr


Wir hoffen auch in diesem Jahr auf eine entsprechende Beteiligung an dieser Aktion.
Auch unsere Vereine und Gruppen sind aufgefordert, sich aktiv an diesem Gemeinschaftsprojekt zu beteiligen.
Nur gemeinschaftlich können wir etwas erreichen und der Natur und den Menschen Gutes tun.

Finanzielle Vergünstigungen für die Teilnehmer können wir nicht bereithalten, aber zum Abschluss der Umweltaktion steht traditionell ein gemütlicher Abschluss bei einer deftigen Erbsensuppe an.

Wir würden uns freuen, wenn wieder viele Kinder und Erwachsene diesen treuen Dienst für eine saubere Umwelt leisten und unsere schöne Gemeinde von Unrat und Müll befreien.

Allen Sammlern und Helfern schon jetzt meinen herzlichen Dank für eine aktive Mitarbeit.



Mit freundlichen Grüßen

Antonius Pohlmann
Bürgermeister
Gemeinde Heede



Tausende Stunden im Einsatz
Feuerwehr Heede löschte zwölf Brände und leistete 17-mal Hilfe

(Bericht der Ems-Zeitung vom 25.02.2010)


Viele Dankesworte sprach der Heeder Ortsbrandmeister Bernd Bögemann (links) beim Feuerwehrfest.
Er zeichnete das Ehepaar Kurt und Jana Schmidt (Erster und Dritte von rechts) aus. Zum Löschmeister befördert wurde Georg Pelster (Fünfter von links). Foto: Michael Schütte


Insgesamt 3559 Stunden Arbeit haben die 45 aktiven Feuerwehrkameraden und acht Alterskameraden der Feuerwehr Heede im vergangenen Jahr geleistet. Dafür bedankte sich Ortsbrandmeister Bernd Bögemann während des Feuerwehrfestes. Die Kameraden wurden 29-mal zum Einsatz gerufen, darunter waren zwölf Brände und 17 Hilfeleistungen. Darüber hinaus absolvierten die Feuerwehrmänner zwölf Lehrgänge.
In seinem Jahresrückblick erinnerte Bögemann an das Engagement der Mannschaft auf dem Weihnachtsmarkt, der Heeder Kirmes sowie beim Nikolausfest, das traditionell seit 50 Jahren von der Heeder Feuerwehr durchgeführt wird. Auch diesmal fanden sich einige Freiwillige der Wehr, die in ein Nikolauskostüm schlüpften. Friseurmeister Kurt Schmidt und seine Frau Jana, die sich in jedem Jahr um Bärte, Perücken und Masken der „Nikoläuse“ gekümmert hatten, erhielten einen Ehrenteller.
Der Ortsbrandmeister dankte dem Samtgemeindebürgermeister Hans Hansen für die Anschaffungen des Tanklöschfahrzeugs „TLF 16/24“ und des neuen Mannschaftstransportfahrzeugs „MTF“. Das modern ausgestattete Tanklöschfahrzeug ersetze ein 28 Jahre altes TLF 8, so Bögemann. Das MTF leiste insbesondere bei Einsätzen auf der Autobahn wertvolle Dienste, um nachrückende Einsatzkräfte zur Einsatzstelle zu bringen. Die offizielle Indienststellung der Fahrzeuge erfolge im März.
Befördert wurde Georg Pelster, der nach der erforderlichen Dienstzeit und dem Absolvieren der entsprechenden Lehrgänge künftig den Titel „Löschmeister“ führt.



Heeder Schüler wollen helfen

Die Kinder der Grundschule Heede veranstalten am Sonntag, den 28. Februar von 14 Uhr bis 18 Uhr einen Flohmarkt in den Räumen der Schule. Sie werden dann zahlreiche Dinge anbieten wie Bücher und Spielzeug.
Der Erlös soll den Opfern auf Haiti zugutekommen.



Lehrerin verabschiedet
(Bericht der Ems-Zeitung vom 13.02.2010)

Nach fast 40 Dienstjahren, mit einigen Unterbrechungen, haben das Kollegium und die Kinder der Grundschule Heede die Lehrerin Ursula Huesmann in den Ruhestand verabschiedet. Seit 1994 war sie an der Halbtagsgrundschule beschäftigt. Trotz der „Schneeferien“ fanden sich fast alle Kinder zur Feierstunde in der Schule ein. Schulleiterin Maria Kampa überreichte die Dankesurkunde des Landes Niedersachsen. Das Bild zeigt, wie zwei Schülerinnen Ursula Huesmann zur Melodie „Muss i denn, muss i denn . . .“ symbolisch hinausbegleiteten. Foto: Schule

Sportler freuen sich auf das Fest des Jahres!



Der Sportverein Rot-Weiß Heede lädt am 13.02.2010 zum Jubiläums-Sportlerball ein.

Pünktlich um 20:11 Uhr soll im Saal Kanne-Hunfeld das Tanzbein geschwungen werden.

Ob verkleidet oder nicht, für Spaß soll durch ein abwechslungsreiches Programm gesorgt sein.

Weitere Infos finden Sie unter http://www.rwheede.de.

Also, auf zum Fest des Jahres!



Sperrung der Turnhalle aufgehoben!

Die Turnhalle kann ab sofort wieder genutzt werden. Die Sperrung wurde aufgehoben.



Anmeldung für Kindergarten

Vom 18. bis 22. Januar können Eltern ihre Kinder für den Kindergarten bzw. für die Kinderkrippe anmelden. Die Eltern sind nach Terminabsprache (04963/8452) zu einem Gespräch eingeladen, bei dem sie sich über die Arbeit der Einrichtung informieren können. In die Integrationsgruppe können noch Kinder mit Behinderungen bzw. mit Entwicklungsverzögerungen aufgenommen werden.



Senkung der Abwassergebühr in der Samtgemeinde Dörpen

Der Rat der Samtgemeinde Dörpen hat am 15.12.2009 beschlossen, die Abwassergebühr für den Bereich der Samtgemeinde Dörpen ab dem 01.01.2010 um 0,15 € / cbm Frischwasserverbrauch auf nunmehr 1,70 € /cbm zu senken und die Abwasserbeseitigungsabgabensatzung entsprechend zu ändern. Eine Ausfertigung der Änderungssatzung ist nachfolgend abgedruckt.

Die Samtgemeinde Dörpen hat die Abwassergebühr im Sommer 2007 vom Einwohnergleichwertmaßstab auf den Frischwasserverbrauch umgestellt. Die Gebühr betrug seit dieser Zeit 1,85 € / cbm Frischwasserverbrauch. Die Gebührensenkung entgegen dem gegenläufigen Trend bei vielen Städten und Gemeinden war aufgrund der vorliegenden Betriebsergebnisse und einer durchgeführten Gebührenkalkulation möglich. Dem Bürger wird’s freuen, da er durch die Gebührensenkung ca. 8 % der bisher gezahlten Abwassergebühr einspart.

Den Inhalt der Satzungsänderung finden Sie unter Bekanntmachungen.



Turnhalle Heede

Aufgrund der hohen Schneelast besteht Einsturzgefahr!

Das Betreten der Turnhalle ist verboten!

Gemeinde Heede
Der Bürgermeister



Verstärkung für den Heimatchor Heede
Fünf neue Mitglieder – Liedervater Johannes Schaa lobt Dirigenten
(Bericht der Ems-Zeitung vom 04.01.2010)


Ehrungen beim Heimatchor Heede (von links): Karl-Heinz Moll, Johannes Schaa, Reinhard Adams und Bernd Terfehr. Foto: mit.
Entgegen dem Trend bei anderen Vereinen hat der Heimatchor Heede fünf neue Mitglieder aufgenommen, darunter zwei Frauen aus den Niederlanden.
Damit gehören dem Chor aktuell 8 Männer und 15 Frauen an. Der Dank von Liedervater Johannes Schaa während der Jahresabschlussveranstaltung der Sänger galt Dirigent Reinhard Adams. Er habe den Chor durch seinen großartigen Einsatz wieder zu einer festen Größe in

der Gemeinde wachsen lassen, sagte Schaa. Der Chor tritt unter anderem regelmäßig in der St.-Marienkirche auf. Für besonderen Fleiß ehrte Schaa Bernd Terfehr, während Vorstandsmitglied Karl-Heinz Moll das Engagement von Liedervater Schaa würdigte.



Die aktuelle Verteilungsliste für Holz bzw. Häcksel finden Sie unter Bekanntmachungen.