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Titelbild Erholungsort Heede/Ems

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Aktuelles




„NDR 1 Niedersachsen – Ortsnamen und ihre Bedeutung“
Welche Bedeutung steckt hinter dem Ortsnamen von Heede.

Der bekannte Namenforscher Prof. Jürgen Udolph erklärt im Radio Ortsnamen. Niedersachsen hat wunderschöne Orte mit interessanten Namen, aber warum heißen sie so, wie wir sie heute kennen? Diese spannende Frage klärt Prof. Udolph am 13. Juni 2012 auf NDR 1 Niedersachsen gegen 10:20 Uhr am Beispiel von Heede.



Dirigent des Heeder Heimatchors geht
Reinhard Adams nach siebenjähriger Tätigkeit verabschiedet
(Bericht der Ems-Zeitung vom 10.05.2012)

Freute sich sichtlich über den Präsentkorb: Reinhard Adams (Mitte) verlässt nach siebenjähriger Dirigententätigkeit den Heimatchor Heede. Liedervater Johannes Schaa (links) nannte ihn einen „Glücksgriff“ für den Chor. Adams’ Frau Irmgard wurde mit einem Blumenstrauß geehrt.Foto: Hermann Schmitz

Reinhard Adams nimmt Abschied von seiner Dirigententätigkeit beim Heimatchor in Heede. Adams hatte den Posten vor sieben Jahren übernommen, wie sich Liedervater Johannes Schaa bei der Verabschiedung Adams’ erinnerte.
Schaa ließ den musikalischen Werdegang des Dirigenten Revue passieren: Reinhard Adams, Sohn der Opernsängerin Veronika Adams, stammt demnach aus Oberhausen und begann, mit elf Jahren Klavier zu spielen, mit 13 Jahren begleitete er bereits größere Konzerte an der Orgel. Später absolvierte er am Konservatorium in Dortmund sein Kirchenmusikstudium und erhielt nach erfolgreichem Abschluss eine Festanstellung als Kirchenmusiker in Neuss, berichtete Schaa. Dort habe er unter anderem einen Kinder- und Jugend-Kirchenchor geleitet. Ganz nebenbei unterrichtete er auch an der dortigen Grundschule das Fach Musik.
Wie Schaa weiter ausführte, führte der Weg des Dirigenten ihn dann als hauptamtlicher Organist an die Realschule in Ibbenbüren. Gesundheitliche Gründe zwangen ihn nach zehnjähriger Tätigkeit in Ibbenbüren im Jahr 2003 in den Ruhestand.
Er nahm seinen Wohnsitz in der Emsgemeinde Heede. Schaa bezeichnete es als „Glücksgriff“, dass Adams dort 2005 die ehrenamtliche Tätigkeit als Dirigent beim Heimatchor annahm. In unzähligen Übungsstunden habe er die Chorgemeinschaft so richtig in Schwung gebracht, so Schaa weiter.
Adams nutzte seine musikalische Erfahrung, förderte die einzelnen Stimmen und sorgte für ein harmonisches Miteinander. Schaa wies auf die baldigen Erfolge des Dirigenten hin, deretwegen der Chor überregional an Bedeutung gewonnen habe. Er erinnerte daran, dass der Chor immer wieder auch vor großem Publikum gesungen habe.
Der Heeder Heimatchor, an der Spitze Liedervater Schaa, bedankte sich mit musikalischen Grüßen und Wünschen sowie einem Präsentkorb. Adams´ Ehefrau Irmgard erhielt außerdem einen Blumenstrauß.



Bildernachlese vom Osterfeuer 2012



Schnelles Internet für Heede im Landkreis Emsland

Die Deutsche Telekom dreht den Datenturbo auf und wird die Gemeinde Heede an ihr Breitbandnetz anschließen. Das hat die Telekom jetzt mit der Gemeinde in einem Kooperationsvertrag vereinbart.
Voraussichtlich ab Anfang des 3. Quartals 2012 können rund 220 Haushalte einen schnellen VDSL-Anschluss mit Bandbreiten bis zu 50 MBit/s bekommen.
Damit können die Bewohner von Heede nicht nur besonders schnell im Internet surfen, sondern
auch Entertain, das TV-Produkt der Deutschen Telekom, nutzen.

Medieninformation unter Bekanntmachungen



Heeder feiern 200 Jahre Feuerwehr
Jubiläum mit buntem Programm

(Bericht der Ems-Zeitung vom 30.04.2012)


Viele Glückwünsche und Worte der Anerkennung konnten Ortsbrandmeister Bernhard Bögemann und sein Stellvertreter Hans Koop (rechts beziehungsweise links am Feuerwehremblem) von den Ehrengästen und Festrednern des Kommersabends entgegennehmen.


Wasser marsch: Früh übt sich, wer später einmal
Feuerwehrmann werden will.



Andächtige Stille: Am Ehrenmal bei der Kirche
legten die Feuerwehrleute einen Kranz nieder.


So war es früher: Löschmeister Georg Bahlmann
von der Altersabteilung der Feuerwehr Sögel am
vorderen Ende der 100 Jahre alten Handdruck-
spritze, während seine Kameraden (Hintergrund)
pumpend schuften. (Fotos: Lambert Brand)

Mit einer „plattdütsken Misse“ im großen Festzelt am Marktplatz haben am Samstagabend die Feierlichkeiten zum 200-jährigen Bestehen der Feuerwehr in Heede begonnen. Gestern führte ein großer Festumzug durch die Straßen der Gemeinde.
Der von Pater Bernhard Hagen zelebrierte Gottesdienst wurde komplett in plattdeutscher Sprache gehalten. Bernd Büter aus Haren-Erika hatte Texte und Lieder übersetzt. Hagen wies ebenso wie Pfarrer Johannes Hasselmann darauf hin, dass sich das Feuerwehrwesen in den vergangenen beiden Jahrhunderten stark geändert habe, nicht aber die Not der Menschen, wenn sie von Unglücken heimgesucht würden. Daher sei die Arbeit der Feuerwehr so bedeutungsvoll. Ralf Maennl von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde sagte, Feuerwehrleute seien im Sinne des Bibelspruchs „Einer trage des anderen Last“ Vorbild in der Gesellschaft.
Den anschließenden Kommersabend, den der Musikverein Heede mit anspruchsvollen musikalischen Werken begleitete, eröffnete Ortsbrandmeister Bernhard Bögemann mit einem kurzen geschichtlichen Rückblick. (Darüber hatte unsere Zeitung bereits berichtet.) Bögemann dankte allen Helfern, die bereits im Vorfeld am Gelingen der Jubiläumsfeierlichkeiten mitgewirkt hatten. Schirmherr Justizminister Bernd Busemann wies auf die neuen Einsatzfelder der Wehren hin. Als Mitverfasser der Samtgemeindechronik, in der der Beginn des Feuerwehrwesens in Heede dokumentiert worden war, machte er deutlich, dass das Emsland vor 200 Jahren unter französischer Regentschaft stand. Heede war als Kanton Hauptort der linksemsischen Gemeinden. „SG-Bürgermeister Hermann Wocken hätte heute seinen Amtssitz in Heede, wenn die politischen Verhältnisse so geblieben wären“, sagte Busemann und sorgte damit für Heiterkeit im Saal.
„Als Träger des Feuerwehrwesens sind wir glücklich, die Feuerwehr Heede als eine der ältesten Wehren im Emsland in unserer Samtgemeinde zu haben“, betonte Wocken. Die Feuerwehren seien die älteste Bürgerinitiative in der Gesellschaft. Hier hätten sich nicht „Wutbürger“, sondern „Mutbürger“ versammelt zum Einsatz für den Nächsten. Lobende Worte fand Wocken für die Partnerinnen und Familien der Feuerwehrleute, ohne deren Verständnis Feuerwehrarbeit nicht möglich wäre. Heedes Bürgermeister Antonius Pohlmann zeigte sich begeistert von der Beteiligung zahlreicher Bürger bei den Jubiläumsvorbereitungen. An vielen Stellen sei der Ort geschmückt worden, um die Verbundenheit „mit unserer Feuerwehr“ zum Ausdruck zu bringen. Auf die Belastung im Einsatzdienst, insbesondere nach schweren Verkehrsunfällen, wies stellvertretender Landrat Willfried Lübs hin.
Die Glückwünsche der emsländischen Feuerwehren überbrachte Kreisbrandmeister Christoph Wessing. Die Heeder Feuerwehr sei vorbildlich aufgestellt und zeichne sich durch eine hohe Einsatzbereitschaft aus. „Uk up Platt“ verstand es der stellvertretende Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Aschendorf-Hümmling Heinz Jansen den Wert der Arbeit der Feuerwehren zu beschreiben. Gemeindebrandmeister Horst Kloppenburg hatte das Feueremblem aus Edelmetall als Geschenk der Samtgemeindewehren Dörpen, Dersum und Kluse mitgebracht. Die Wünsche der örtlichen Vereine überbrachten Günter Bruns und Franzis Hunfeld. Mit einem Sketch sorgte die Theatergruppe für Beifall.
Gestern Nachmittag traten die Feuerwehren des Altkreises Aschendorf-Hümmling zusammen mit den Musikkapellen aus Heede, Dersum und Ahlen zum großen Umzug durch die festlich geschmückten Straßen der Emsgemeinde an. Am Ehrenmal bei der Kirche wurde zum Gedenken an die gefallenen Feuerwehrleute ein Kranz niedergelegt.
Während des bunten Feuerwehrnachmittages auf dem Marktplatz fanden die Vorführungen der historischen Löschgruppe Ihrhove und die Einsatzübung der Altersabteilung der Feuerwehr Sögel mit ihrer 100 Jahre alten, liebevoll gepflegten und immer noch einsatzfähigen Handdruckspitze großen Anklang. Manfred Nagel von der Feuerwehr Dörpen demonstrierte, wie gefährlich sich Fettbrände entwickeln können, und gab Brandschutztipps.



Straßensperrung aufgrund der Dorferneuerung

im Zuge der weiteren Umsetzungsmaßnahme zur Durchführung des zweiten Bauabschnittes / Ausbau der Hauptstraße und eines Teils der Schulstraße wird seitens des Planungsbüros und der Bauleitung sowie der ausführenden Firma Borchers wie folgt mitgeteilt und veröffentlicht:

Montag, den 16.04.2012 Umsetzung der Vorgaben aus beantragter und genehmigter Straßensperrung.
Montage und Aufstellung der Beschilderung.

Dienstag, den 17.04.2012 Beginn der Bauarbeiten.

Nähere Informationen finden Sie unter Bekanntmachungen.



Neu: Belegungsplan Haus des Bürgers

Unter der Rubrik "Bürgerservice" können Sie ab sofort den Belegungsplan des Haus des Bürgers einsehen.



Werbestationen für Plakatwerbung

In unserer Gemeinde wird eine Vielzahl von Plakaten für Veranstaltungen in allen Größen und Formen ausgehängt. Da das Ortsbild dadurch nachteilig beeinflusst wird und viele alte Plakate nicht wieder eingesammelt werden, wird folgende neue Regelung getroffen:

Im Ortsbereich und am Heeder See sind insgesamt 5 Werbestationen errichtet worden. Dort können Werbeplakate in einer Größe von max. DIN A 3 nach vorheriger Genehmigung durch den Bürgermeister längstens für 14 Tage ausgehängt werden. Für die Nutzung der Werbestationen entstehen geringfügige Kosten; für örtliche Vereine ist die Nutzung kostenlos.

Der Anmeldeantrag für Plakatwerbung kann hier auf der Internetseite unter der Rubrik "Bürgerservice" aufgerufen werden oder ist beim Bürgermeister erhältlich.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht genehmigte Plakate vom Bauhof sofort entfernt werden und eine Verwaltungsgebühr in Rechnung gestellt wird.

Wir hoffen, mit diesen Werbestationen eine gute Lösung gefunden zu haben, die das Plakatieren im Grundsatz und in der Anzahl regelt und überschaubar macht.